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Auf unserer News-Seite erwarten Sie viele verschiedene Artikel rund um die Themen Media, IT und Datenschutz. Neben nützlichen Ratgebern und Informationen aus den Bereichen finden Sie hier auch interne Blogbeiträge.



Psst: Wir sagen´s Ihnen -  garantiert!

04. JUN 2019 "Weil deine Daten dein Leben sind" - ein Kommentar von unserem Mitarbeiter Elias Raatz

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Hier geht´s zur referierten TV-Sendung: https://www.zdf.de/show/lass-dich-ueberwachen/videos/190531-sendung-100.html

2019 erst gab es für seine Show „Prism is a dancer“ den Grimme-Preis, am Freitag, den 31.05.2019, hat der Satiriker Jan Böhmermann („Neo Magazin Royale“; NMR) wieder zugeschlagen. In einer weiteren abendfüllenden Show, die im ZDF gezeigt wurde, ist er seinen nichtsahnenden Studiogästen an die Daten gegangen – die persönlichen Daten. Nur durch die wenigen Informationen, die das Team der Sendung durch den Ticketkauf für die Aufzeichnung – die als normale Folge des „NMR“ getarnt war – zur Verfügung hatten, wurden die Social Media Profile der BesucherInnen und mehr gestalkt, mit ganz legalen Mitteln. Herausgekommen sind allerlei Absurditäten, alte öffentliche Bilder und Postings, amüsante Anekdoten und Dinge, die vielleicht nie hätten öffentlich werden sollen (es aber immer schon waren!).

Die Sendung zeigt, wie durch einfache Mittel Dinge über Personen herausgefunden werden können, die im WorldWideWeb so herumgeistern. Vor allem aber sensibilisiert „Prism is a dancer“. Es sensibilisiert dafür, wo überall Daten sind, wiederhergestellt werden können oder vielleicht irgendwann einmal geteilt wurden. Keine/r der KandidatInnen hätte sich vor der Aufzeichnung wohl träumen lassen, was er oder sie einmal alles so angestellt hat (vor allem natürlich Peinlichkeiten).

Zum Beispiel Samy. Der intelligent wirkende junge Mann bekam als „Geschenk“ in der Sendung ein eigenes kleines Theaterstück, fantastisch gespielt von Anette Frier und Eko Fresh. Ein sehr privates Stück sogar, denn es wurde im Wortlaut eine Unterhaltung von Samy mit einer Lisa, die öffentlich auf Facebook stattfand, von vor sieben Jahren aufgeführt. Ohne näher ins Detail zu gehen: das „intelligent wirkend“ möchte man dem lieben Samy eigentlich wieder absprechen – aber gut, der Junge hat sich in den letzten sieben Jahren sicher auch weiterentwickelt!

Oder Tjorven. Die junge Frau – die seit einem halben Jahr mit Ihrem Mann verheiratet ist, gerade einen Umzug plant und Mitte 30 ist – verkauft gerne Dinge auf EBay Kleinanzeigen. Dabei lässt sie potentielle Käufer (in diesem Fall die des „Neo Magazin Royale“) auch mal in ihre Wohnung, wo diese ganz unbemerkt jeden Quadratmeter abfotografieren. Was am Ende aus Gründen der Privatsphäre nicht gezeigt wird.
Aber es geht mit der lieben Tjorven noch weiter! Sie verkaufte auch, natürlich auch unwissend an das NMR, einen alten Videorecorder. Und dabei hat sie ihren ganz persönlichen Datenschutz wohl nicht ganz so ernst genommen…
Trotz Löschversuche, die es ihrer Aussage nach gegeben habe, hat das NMR durch wahre Experten und echte professionelle Hacker diese Daten wiederherstellen können. Wie genau fragen Sie sich? Dafür hatte das NMR „Special Guest“ Josi dabei. In Wahrheit keine Hackerin, kein IT-Nerd, sondern: Praktikantin. Und Josi, war es denn schwer, die alten Videos von Tjorven nochmals anzugucken?
Josi: „[…] ne gar nicht, super einfach. Es gibt da so´n Programm, das kannst du dir kostenlos im Internet runterladen und dann musst du nur noch den richtigen Ordner auswählen.“
Anschließend werden zwei mehr oder weniger peinliche alte Videos von Josi gezeigt, wobei Jan Böhmermann anmerkt, dass „die Videos, wo ich selbst rote Ohren bekommen habe, die zeigen wir natürlich nicht…“

Das waren nur zwei der vielen Geschichten, die in unterhaltsamer und - stets für die Kandidaten in einem akzeptablen Bereich gehaltener - peinlicher Weise dargeboten wurden. Doch was möchte uns die ganze Sendung sagen? Dass wir oftmals noch immer nicht verstanden haben, was mit unseren Daten alles angestellt werden kann und wo die überhaupt zu finden sind. Sei es beim Posting auf Facebook, dem Privatverkauf von Dingen, usw. 

Deshalb möchte ich heute eine Bitte formulieren: achtet auf eure Daten und informiert euch! Und wenn man sich selbst bei einer Sache einmal nicht sicher ist, kann man ja immer Experten fragen – dafür gibt es schließlich Unternehmen wie uns.
Und ganz ehrlich, das lohnt sich, WEIL DEINE DATEN DEIN LEBEN SIND. 

17. APR 2019 Microsoft gibt Supportende von Windows 7 und Office 365 bekannt

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Uns als IT-Dienstleister wurde vor wenigen Wochen mitgeteilt, dass die beiden Systeme Office 2010 und Windows 7 in deren Support 2020 eingestellt werden. Ein Supportende bedeutet zwar nicht, dass die Systeme nicht mehr verfügbar sind, jedoch werden keine Updates mehr eingespeist, was auch bedeutet, dass die Sicherheitsfunktionen nicht mehr gewährleistet sind. Im Endeffekt sind bei einem nicht mehr unterstützten System die Schutzmechanismen beispielsweise gegenüber Viren oder Systemangriffen nicht mehr zuverlässig gegeben. 

 

Windows 7 (PC-Betriebssystem): Supportende am 14. Januar 2020

Office 2010 (Word, Excel, Outlook, usw.): Supportende am 13. Oktober 2020

 

Wir empfehlen Ihnen, den Wechsel auf ein aktuelles System vorzunehmen. Sehr gerne unterstützen wir Sie dabei und beraten Sie gerne ausführlich zu Möglichkeiten, Services, Preisen und mehr zu den jeweiligen Systemen.

10. APR 2019 GATACA agiert auch als behördlicher Datenschutzbeauftragter

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Neben Unternehmen sind auch Behörden und Gemeinden nach der EU-DSGVO dazu verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu stellen. Wir von GATACA übernehmen als Datenschutz-Experten ebenso die Aufgaben eines behördlich bestellten Datenschutzbeauftragten und sind zuverlässiger Ansprechpartner für Behörden und Gemeinden.

Mit der Gemeinde Heilbronn-Leingarten arbeiten wir bereits zusammen und sind für die Betreuung in Sachen Datenschutz verantwortlich. Auf uns können Sie zählen!

 

Neue Herausforderungen als behördlicher Datenschutzbeauftragter

Der Europäische Richtlinien- und Verordnungsgeber sieht die Aufgaben des behördlichen Datenschutzbeauftragten ähnlich denen eines externen Datenschutzbeauftragen für Unternehmen. Für Gemeinden und Behörden kümmern wir uns primär um die Datensicherheit, die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften, Fortbildungen der MitarbeiterInnen, die Kooperation mit der Aufsichtsbehörde und das Auskunftsrecht der Bürgerinnen und Bürger.

 

Stellen Sie uns vor die nächste Herausforderung? Sehr gerne beraten wir Sie individuell und kostenfrei über unsere Möglichkeiten und Services im Datenschutz – sprechen Sie uns einfach an!

02. APR 2019 Über personalisierte Werbung im Internet: wie uns Google sieht und was dagegen tun können

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Der GATACA GmbH Datenschutz-Ratgeber

Personalisierte Werbung im Internet: Wie sieht mich Google? Was kann ich gegen Werbung tun, die auf meinen personenbezogenen Daten basiert?

 

Google sammelt Daten. Viele Daten. Soweit ist dies allgemein bekannt, doch viele Menschen wissen nicht, was Google überhaupt über einen selbst weiß und wie die Plattform die eigene Person einschätzt.

Auch personalisierte Werbung im Internet bleibt meistens ein Rätsel, wie funktioniert diese Werbung, wer sammelt diese Daten? – wir erklären Ihnen heute, wie Google Sie und Ihre Interessen sieht und was Sie gegen Cookies und personalisierte Werbung im Internet unternehmen können!

 

„Wie schätzt mich Google ein?“ – Google die personalisierte Werbung untersagen

Die riesige Suchmaschine Google ordnet algorithmisch einzelne Nutzer*innen verschiedenen Interessensgruppierungen zu, welche durch das jeweilige Nutzungsverhalten auf allen Google-Produkten, also beispielsweise auch YouTube, bestimmt werden. Neben Alter und Geschlecht finden sich hier oftmals die Lieblingsmusikgenres der jeweiligen Person, Freizeitbeschäftigungen, Reiseziele, Arbeitsdetails und manchmal sogar sexuelle Vorlieben. Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie treffend die Suchmaschine die eigene Person doch erkennt…

Sie wollen wissen, was Sie interessiert beziehungsweise was Google denkt, was Sie interessiert? Seit der DSGVO verrät Ihnen Google das – schauen Sie sich Ihre Personalisierungskriterien einfach unter diesem Link an: https://adssettings.google.de/authenticated

Hier haben Sie zusätzlich die Möglichkeit von Ihrem durch die DSGVO gegebenen Recht Gebrauch zu machen, Google das Schalten personalisierter Werbung zu untersagen.

 

„Wozu nutzt Facebook meine Daten?“ – Wie Sie Facebook & Instagram einschränken

Neben den einzelnen Facebook-Produkten, zum Beispiel Instagram oder WhatsApp, werden werberelevante Daten wie Käufe oder Interessen auch zwischen Facebook und sogenannten „Partnerwebsites“ ausgetauscht. Dadurch schafft es die Plattform, sehr zielgerichtete Werbung zu schalten und stets genau zu wissen, was wir gerade benötigen. Zumindest der Weitergabe von Daten an Partner und der Integration von Partnerdaten in das Facebook-System kann ganz einfach widersprochen werden, schauen Sie einmal hier: https://www.facebook.com/ads/preferences/?entry_product=ad_settings_screen

Ähnlich ist es übrigens bei Instagram, wo Sie personalisierten Anzeigen hier widersprechen können: https://twitter.com/personalization

 

„Wie kann ich Cookies abschalten?“ – Die Datensammler sind überall

Cookies setzten sich auf Ihren Browser, sobald Sie eine Webseite aufrufen – mal sind es mehr, mal weniger. Und sie haben meistens nur ein Ziel: Daten sammeln und übermitteln. Einige Cookies sind nützlich, die beispielsweise Adressen vorausfüllen oder ähnliches, andere sind nur zum Marketing und meistens dem Verkauf der Daten da.

Eine fast vollständige Übersicht aller auf Ihrem System gesetzten Cookies (und es sind mehr, als Sie denken) finden Sie unter folgendem Link der Plattform „YourOnlineChoice“, bei der die Cookies gleichzeitig deaktiviert werden können: http://www.youronlinechoices.com/de/praferenzmanagement/

 

„Google sammelt doch auch andere Daten, oder?“ – Google Analytics deaktivieren

Anhand des Onlinedienstes Google Analytics, der bei beinahe allen Homepages automatisch integriert ist, sammelt Google Perfomancedaten. Diese beinhalten Ihre Verweildauer auf der Homepage, ob Sie etwas gekauft haben, was Sie geklickt haben und vieles mehr. Hier geht es weniger um Ihre Interessen, sondern eher um Ihr Verhalten im Internet, was Sie besonders spannend und anregend finden. Seit Inkrafttreten der DSGVO kann Google Analytics aber für jeden Browser ganz einfach blockiert und abgeschaltet werden, probieren Sie einfach einmal unter diesem Link: https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de%3C/a

 

DSGVO: zwischen gut und böse

Die DSGVO hat durchaus ihre guten Seiten, indem es möglich ist, mehr über personalisierte Werbung zu erfahren und diese abzuschalten. Vor allem aber für Unternehmen, die nicht ganz die Größe von Google und Facebook erreicht haben, ist die DSGVO eine große Herausforderung. Recht viel muss beachtet werden und beispielsweise auch Plattformen wie Google, die jegliche Daten außerhalb der EU in den USA speichern, müssen in die eigene Datenschutzerklärung aufgenommen werden, wenn mit Google-Tools gearbeitet wird (wozu schon Google Analytics oder eine Google Maps-Karte auf der Homepage reicht). Auch im internen Arbeitsablauf muss seit der DSGVO einiges anders ablaufen, einmal abgesehen von einem Datenschutzbeauftragten, der ab einer Mitarbeiterzahl von 10 Personen, die mit personenbezogenen Daten arbeiten, vorhanden sein muss.

 

Aber das Thema Datenschutz muss gar nicht allzu stressig sein, sehr gerne greifen wir Ihnen als Experten für den Datenschutz und die DSGVO sowie als externer Datenschutzbeauftragter unter die Arme; informieren Sie sich unter www.gataca.de/dsgvo

 

Wir hoffen, Ihnen mit diesem Beitrag einen kleinen Überblick bezüglich personalisierter Werbung gegeben zu haben und freuen uns, falls Sie damit für ein bisschen mehr Privatsphäre und weniger Werbung bei sich gesorgt haben…

25. MÄR 2019 Facebook sagt Fakenews den Kampf an

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Der Kampf gegen postfaktische Nachrichten, sogenannte Fakenews, ist auf sozialen Netzwerken ein beinahe unmögliches Unterfangen. Allzu schnell werden gerade polarisierende Falschmeldungen verbreitet, in einem anderen Kontext übernommen, professionalisiert und von vielen Nutzern für wahr gehalten. Dass dies ein politisches Problem werden kann, sobald Fakenews von politisch motivierten Gruppierungen zur Durchsetzung eigener Ziele eingesetzt werden, ist längst bekannt. Nun hat die Plattform Facebook ein Team zusammengestellt, welches gegen diese Fakenews vorgehen soll. 

 

Mit neuem Lagezentrum gegen postfaktische Nachrichten

Facebook-Mitarbeiter verschiedener Standorte sollten in einem virtuellen Lagezentrum zusammenkommen und sich gegen Fakenews einsetzen. Dazu sei laut Facebook-Managerin Lyons eine Zusammenarbeit mit den Behörden geplant, unter anderem auch in Deutschland. Zusätzlich sollen für Deutschland mit dem Rechenzentrum „Correctiv“ und der dpa (Deutsche Presse-Agentur) Fakten hinter polarisierenden Beiträgen gecheckt werden.

Entwickler sollen gemeinsam mit Datenwissenschaftlern und Politikexperten im Lagezentrum gemeinsam agieren, um schnell und effizient die Falschmeldungen zu identifizieren und als solche zu klassifizieren. Zusätzlich sollen spezielle Algorithmen eingesetzt werden, die auffällige Accounts und Falschnachrichten erkennen sollen. 

 

Allen muss klar werden: was im Internet steht, ist oftmals fake!

Gerade 2016 wurde Facebook beim Wahlkampf in den USA vorgeworfen, zu wenig gegen omnipräsente Falschnachrichten zu unternehmen, die zu wahren Propaganda-Kampagnen geworden sind. Es ist wichtig, dass sich Nutzer darüber im Klaren werden, dass wir uns in einer Post-Broadcast-Era befinden, das bedeutet, dass jeder im Internet nicht mehr nur Empfänger, sondern gleichzeitig Sender ist. Es ist denkbar einfach, Falschnachrichten zu produzieren und publizieren, oft auch in hochprofessionellem Gewand. Nur weil etwas seriös aussieht, muss es das im Internet noch lange nicht sein! Um eine eigene Beeinflussung von Fakenews zu vermeiden, ist es nötig, den eigenen Konsum von Neuigkeiten stets zu reflektieren und die Quelle ausfindig zu machen. 

Unser GATACA-Tipp gegen Fakenews im Internet ist recht einfach: nutzen Sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk oder Qualitätsmedien (Süddeutsche, FAZ) zur Information und bilden sich Ihre Meinung auf Tatsachen – auch für die Europawahl 2019.

16. MÄR 2019 Apples iMacs werden noch schneller

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Mit neuen Prozessorkernen möchte Apple die eigenen Mac-Geräte schneller und effektiver machen, wodurch beispielsweise bereits die All-in-One-Macs langsam zum teuren iMac Pro aufrücken. Hohe Qualität scheint also zu immer niedrigeren Preisen, zumindest niedrig im Vergleich zum Apple-Preisniveau, verfügbar zu sein.

 

Vieles neu, das meiste besser

Mit neuen 4K- und 5K-Bildschirmen soll die neue 2019er-Generation iMacs bis zu 4,6 GHz im Intel-Prozessor erreichen. Die teureren Modelle werden mit einem Sechskernprozessor (statt vier) gefertigt, weswegen Apple selbst eine „bis zu 2,4-fach schnellere Leistung“ verspricht. Optional sind die Geräte auch erstmals mit einem Achtkernprozessor verfügbar, bereits ab einem Aufpreis von 600 Euro. Auch der Arbeitsspeicher ist mit optionalen 64 GB heraufgestuft worden. Ein optionaler Grafikchip mit Radeon Pro Vega, der zugebucht werden kann, verspricht einen Leistungszuwachs von 80% (4K-iMac) und 50% (5K-iMac).

Bereits Ende des Monats sollen die neuen iMacs auf den Markt kommen.

 

Sind die iMacs besser als vergleichbare Microsoft-Produkte?

Mit den angekündigten Verbesserungen werden die iMacs wohl auch für Unternehmen interessant, da sich mit den modernen Geräten zuverlässig, stilvoll und schnell arbeiten lässt. Gerade mit einigen Features, die zugebucht werden können, macht sich der neue iMac beliebt. Es bleibt allerdings offen, inwieweit die unbestreitbar hohe Qualität die sehr hohen Preise der Produkte rechtfertigt. 

Wir bei GATACA arbeiten mit Microsoft, vor allem im Preis-Leistungsverhältnis stechen diese Produkte Konkurrenzangebote von Apple meist aus. Auch wenn die Leistung der neuen Apple Geräte vielleicht etwas besser ist, wagen wir zu bezweifeln, ob diese Fähigkeiten überhaupt genutzt werden… 

Mit welcher Hard- und Software wir arbeiten und was wir Ihnen hier bieten können, erfahren Sie HIER.

04. MÄR 2019 Neuer Google-Ladezeitentest für Webseiten

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Längst ist bekannt, dass die Ladezeit und Geschwindigkeit von Webseiten, explizit mobiler Homepages, eines der wichtigsten Bewertungskriterien darstellt, wenn es um die algorithmische Platzierung in den Suchergebnisses geht. Schon längst ist eine gute Conversion-Rate (Klicks auf eine Seite, die eine positive Handlung, beispielsweise einen Kontaktanfrage nach sich ziehen) auch von einer schnellen Webseite abhängig, die in Google meistens höher rankt.

 

Neue Version des Speedtest gibt intelligente Optimierungsmöglichkeiten

Das sogenannte Test-my-site-Tool von Google ermöglicht es Webseitenbetreibern, die eigene Homepage in Bezug auf Schnelligkeit testen zu lassen. Die gesamte Internetpräsenz wird mit allen Unterseiten analysiert und anschließend von Google, auch in direktem Bezug zu Mitbewerbern, bewertet. Zusätzlich werden die Veränderungen in den vergangenen Monaten angezeigt, sodass sich Optimierungen oder auch Verschlechterungen deutlich bemerkbar machen.

Darüber hinaus wird von Googles neuster Version des Speedtests angezeigt, inwiefern die aktuelle Ladezeit die Conversion-Rate beeinflusst und welche konkreten Verbesserungsvorschläge es gibt.

 

Die mobile Ladezeit als hoher Indikator einer guten Conversion-Rate

Nicht nur wird eine mobile Webseite ob der zunehmenden Smartphone- und Tabletzugriffe immer wichtiger, die Menschen werden bei einer durchschnittlich mobilen Handynutzung von 60% der gesamten Internetzeit aktiv am kleinen Bildschirm erreicht. Die Erreichbarkeit ist neben der Ladezeit der wichtigste Baustein für einen erfolgreichen Webauftritt, denn laut Google brechen über die Hälfe aller Nutzer*innen bei einer Ladezeit von mehr als drei Sekunden den Vorgang schon wieder ab. Auf der anderen Seite führt allerdings schon eine geringe Verbesserung zu einer steigenden Conversion-Rate.

 

Der Erfolg spricht für sich: mobile Webseiten gehen durch die Decke

Viele Unternehmen haben es vorgemacht, und das mit Erfolg: bis zu drei Mal mehr Klicks und über 25% mehr Nutzer konnten Webseiten im mobilen Markt nach einer Optimierung verbuchen.

Durch den neuen Mobile-Index des Suchmaschinenriesen, der Ende letzten Jahres eingeführt wurde, haben mobile Webseiten schlicht und ergreifend an Bedeutung für ein gutes Ranking gewonnen, weswegen eine schnelle mobile Ladezeit eines der wichtigsten Merkmale einer guten Homepage ist.

 

Gerne greifen wir Ihnen unterstützend unter die Arme, wenn Sie die mobile Ladezeit Ihrer Homepage optimieren möchten oder sind allgemein kompetenter Ansprechpartner für eine Suchmaschinenoptimierung (SEO) und -advertising (SEA) – sprechen Sie uns an! 

Mehr gibt es HIER.

26. FEB 2019 DSGVO: langsam kommen die Bußgelder…

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Es kann ganz schnell gehen, dann kommt bei einem Verstoß ein Bußgeld ins Haus geflattert. Ein aktuelles Beispiel: 5.000 Euro wegen einer fehlenden Auftragsdatenverarbeitung.

Die DSGVO hat seit ihrem Inkrafttreten Mitte 2018 noch nicht wirklich eingeschlagen, es gab lediglich vereinzelte Fälle, in denen die länderspezifische Datenschutz-Aufsichtsbehörde wegen eines Verstoßes ein Bußgeld verhängt hatte. Doch mittlerweile häufen sich die Fälle wieder, das 20.000 Euro-Bußgeld gegen „Knuddels“ vor einiger Zeit war so etwas wie der Anfang.


5.000 wegen fehlender Auftragsdatenverarbeitung
Das Hamburger Unternehmen Kolibri Image, welches in der Versandbranche tätig ist, hat vor einiger Zeit auch ein Bußgeld ins Haus bekommen: 5.000 Euro zuzüglich einer Gebührenpauschale von 250 Euro. Warum? Es fehlte eine Auftragsdatenverarbeitung gemäß Art. 28 EU-DSGVO.

Die Auftragsdatenverarbeitung muss mit jedem Unternehmen geschlossen werden, mit dem das eigene Unternehmen personenbezogene Daten austauscht – beispielsweise muss das Unternehmen, welches für Unternehmen XY den Versand übernimmt, dies unterschreiben, da durch Name und Adresse personenbezogene Daten weitergereicht werden.


Eine sehr hohe Bemessungsgrundlage...

Wir wissen jetzt, wie die Bußgelder ausfallen und haben damit ein weiteres Kriterium zur Bußgeldbemessung – deutlich höhere Strafen wie vermutet. Da sich die Anzahl der Anzeigen wegen DSGVO-Verstößen Medienberichten zufolge verdreifacht hat, gehen wir davon aus, dass weitere Bußgelder folgen werden.


Solche Strafen sind vermeidbar!

Eine solche Strafe ist nicht nur recht hoch (Strafe wegen eines fehlenden Vertrages), sondern auch absolut vermeidbar. Expertinnen und Experten für die neue DSGVO wissen genau, was zu tun ist, damit auch in Zeiten der DSGVO rechtssicher gearbeitet werden kann. Sehr gerne unterstützen wir Sie als Spezialisten rund um Ihren Datenschutz – sprechen Sie uns einfach an!

15. FEB 2019 Unsere Homepage wurde ausgezeichnet!

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"8Days", das Magazin des Anbieters Jimdo, hat unsere Homepage ausgezeichnet. Auf der Plattform Jimdo basieren viele unserer Homepages und auch unser eigener Internetauftritt, der deutschlandweit als eine von "8 Websites von Agenturen und Freelancern, die Kunden sofort überzeugen" prämiert wurde.
Wir freuen uns riesig über diese Auszeichnung und legen weiterhin täglich alles daran, unsere Kunden mit unserer Arbeit zu begeistern.

Hier geht´s zum Artikel - einfach klicken.

06. FEB 2019 Super Bowl: das WERBEereignis des Jahres

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Viele Amerikaner leben für Football, der dort eigentlich omnipräsent ist. Vor allem der Abend des großen Endspiels der NFL, der sogenannte Super Bowl, hat sich in den letzten Jahren schon beinahe zu einem Feiertag entwickelt, der auch in Deutschland seine Runden zieht. Kein Wunder also, dass das Megaevent jedes Jahr seit 25 Jahren die uneinholbar besten Einschaltquoten aufweisen kann. Kein anderes TV-Programm im ganzen Jahr kann die über 100 Millionen Amerikaner toppen, welche die Rems gegen die Patriots verfolgten. 

Bei einer solchen Anzahl von Zuschauern ist es nicht verwunderlich, dass viele Unternehmen beim Super Bowl werben möchten: für 5 Million Euro – für einen 30-sekündigen Spot, Produktionskosten natürlich ausgeklammert.

 

Diese Investition lohnt sich, denn die Werbung beim Super Bowl ist nicht irgendeine Werbung, die einfach weggeschalten oder ausgeschalten wird. Die Werbung beim Super Bowl ist Kult, eine Art eigene Kunstform, die jedes Jahr ihren Höhepunkt erreicht. Stars und Sternen aus Hollywood spielen Hauptrollen in Werbekurzfilmen, in denen es mehr um einen tiefgründigen bis witzigen Inhalt denn um die Marke selbst geht. Kleines Beispiel gefällig? Dwayne Johnson rennt 1,5 Minuten durch eine mehr als merkwürdige Stadt mit allen möglichen Individuen. Und am Ende sind wir schlauer, er macht Werbung für Milch. Für Milch?!

 

Ähnlich wie bei Filmen gibt es auch immer wieder Unternehmen, die in den Wochen vor dem Super Bowl statt klassischer Werbung Teaser (quasi Trailer) zu der hauseigenen Super Bowl Werbung senden – beispielsweise Burger King, M&Ms und Pringles. Und was wie ein Kino-Blockbuster behandelt wird, wurde oftmals auch mindestens ebenso aufwändig produziert, was die Werbung während des Super Bowls zu einer wahren Schatzgrube hervorragender (und auch verrückter) Werbung macht.

 

Schauen Sie doch einfach mal rein und lassen sich begeistern:

https://www.youtube.com/watch?v=MEePYLF9Uzs

 

Super Bowl Werbung ist der Garant für eine riesige Reichweite, also doch eigentlich der logisch nächste Schritt für Sie - schließlich interessieren sich deutlich weniger Menschen für die Werbung beim Dschungelcamp. Wenn Ihnen das aber eine Hausnummer zu groß ist, wir von GATACA bieten auch hervorragende Werbung und Marketingmaßnahmen für Ihr Unternehmen an. Und eines versprechen wir: bei uns bezahlen Sie weniger als 5 Millionen!

01. FEB 2019 Goodbye Google+

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Goodybye Google+: Was bis zur Abschaltung passiert

Auch Projekte großer Plattformen scheitern einmal. Das hat Suchmaschinenriese Google nun endgültig festgestellt und schält das eigene Programm Google+ am 02. April 2019 endgültig ab. Bereits im Dezember letzten Jahres wurde die Schließung erstmals angekündigt. Nun ist klar: mit dem Stichtag 02.04.2019 wird Google damit beginnen, Kundenaccounts, -daten und -seiten zu löschen, was das Unternehmen selbst im Hilfe—Bereich ihres Programms bekannt gab. Schritt für Schritt wird Google+ also von der Bildfläche verschwinden, bis auf in Google Photos gespeicherte Medieninhalte, dieser Dienst wird in Google selbst integriert.

 

Nach Angaben von Google wird der Vorgang des Löschens mehrere Monate in Anspruch nehmen. Bereits jetzt ist es nicht mehr möglich, einen eigenen Google+-Account anzulegen. Die Löschung betrifft auch jegliche Kommentare oder Bewertungen, die über ein Google+-Konto an Dritte abgegeben wurden. Aus diesem Grund weißt Google darauf hin, dass Moderatoren und Betreiber von Google+-Communitys schnellstmöglich damit beginnen, die Daten zu exportieren.

 

Die Abschaffung beziehungsweise Löschung des Dienstes wird von Google selbst mit „geringer Nutzung“ begründet. Das Unternehmen gibt an, dass Support, Verwaltung und Entwicklung einen deutlich zu hohen Aufwand verursacht haben. Viel Aufwand für geringe Nutzung? Das mag sein! Wir sagen „Goodbye Google+“, aber vermissen werden wir es nicht…

21. JAN 2019 Tim Cook (Apple-Chef) empfiehlt US-Regierung eine Art DSGVO

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Sein Plädoyer für eine US-DSGVO: Apple-Chef Tim Cook

In einem offenen Brief schlägt Apple-Boss Tim Cook der US-Regierung eine Art US-DSGVO, an dem europäischen Vorbild angelehnt, vor. Gerade die Regulierung von zahlreichen Datenhändler soll damit erreicht werden. Für Tim Cook ist es ein Dorn im Auge, dass Unternehmen in den Vereinigten Staaten frei und beinahe ungebremst Daten von (potentiellen) Kunden abgreifen können, um mehr und mehr jeglichen Schritt in Werbung und Marketing personalisieren zu können. Das muss sich für ihn ändern, er fordert die Regierung auf, mit einer Art US-DSGVO Unternehmen zu zwingen, die Menge an persönlicher Daten, die auf den unterschiedlichen Plattformen angegeben werden müssen, zu minimieren.

 

Vor allem soll laut Tim Cook der einzelne User darüber informiert werden, welche Daten aus welchen Gründen gesammelt werden, und soll die Möglichkeit haben, diese Daten löschen zu lassen. Die in den USA teilweise bekannten Verstöße gegen den derzeit dort herrschenden Datenschutz werden laut Cook nicht wirklich geahndet, weswegen Händler ungestraft Kundendaten an Dritte weiterverkaufen würden. Im Magazin „Times“ wurde der Brief veröffentlicht und spricht ziemlich deutlich die derzeitigen Probleme in den USA an.

 

Leider hat Tim Cook Recht. Auch wenn wir uns in der EU viel über die DSGVO aufregen und uns darüber lustig machen, weil sie teilweise einen größen Mehraufwand bedeutet, hat sie viele positive Eigenschaften. Unsere Daten sind sicherer, und zwar vor denen, von denen wir vorher eigentlich nie dachten, dass sie an unsere Daten kommen…

Dennoch ist die EU-DSGVO kompliziert, aber wenn Sie hierbei Hilfe benötigen, haben Sie einen starken Partner an Ihrer Seite – wir unterstützen Sie gerne! >>zu unseren DSGVO-Services<<

05. JAN 2019 Das Technik-Jahr 2019: Faltbare Smartphones, 8k, 5G und mehr

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Das Technik-Jahr 2019: Faltbare Smartphones, 8k, 5G und mehr
Anfang jeden Jahres bietet die CES-Messe in Las Vegas als wichtigste Technikveranstaltung der Welt immer einen Ausblick auf die Trends des jeweiligen Jahres an. Gerade 2019 sind viele Projekte angemeldet, die einen staunen lassen.
Wir möchten Ihnen anhand der Messe kurz zusammenfassen, auf was sich technikbegeisterte Menschen in diesem noch jungen Jahr so freuen dürfen:

KI erobert mal wieder alles
Siri, Alexa, Cortana, Google und viele mehr: Sprachassistenten sollen unser Leben leichter machen und immer mehr Menschen besitzen bereits ein entsprechendes Gerät. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen immer mehr Geld für die Entwicklung und Verbesserung von KIs in die Hand nehmen. Wie im letzten Jahr wird Google mit einem beachtlichen Werbeetat zumindest die Werbung für KIs dominieren, um mehr Menschen an Google Home zu binden. Samsung und der bisher eher unbeliebte Assistenz Bixby sind natürlich auch zu finden, wobei Samsung nach eigenen Angaben ganze 22 Milliarden Euro in diesem Jahr in die Verbesserung und Neuentwicklung stecken möchte.
Wir sind auf jeden Fall gespannt, welche Neuerungen uns damit so erwarten!

5G: besser, schneller, wow
Viele Netzbetreiber stellen auf der CES detaillierte Pläne für ein 5G-Netz vor. Zum einen für den Nutzer im Mobilfunk, zum anderen aber auch zur Verbesserung von autonomen Fahrzeugen, IoT, Smart Home und gar Smart Cities – hier wird sich einiges tun, vor allem immer schneller werden.

Faltbare Smartphones als neuer Trend
Wie schon in den ersten Previews gesehen, arbeiten viele Smartphonehersteller wie Samsung an faltbaren Smartphones und werden diese sicher im Jahr 2019 präsentieren. Das ein oder andere Stück wird sicherlich auch auf der CES zu sehen sein. Eins steht fest: faltbare Smartphones sind eine Technik von Morgen – aber im wörtlichen Sinne!

Selbstfahrende Autos
Wenn man sich die Innovationen, die auf der CES im Automobilbereich präsentiert werden, so ansieht, stellt sich die Frage, warum wir noch nicht alle mit solchen Autos unterwegs sind. Beinahe jeder namhafte Autohersteller präsentiert eine eigene Lösung im Bereich autonomes Fahren, jedoch ist das alles noch eher theoretischer Natur. Sicher ist, wenn nicht 2019, dann werden spätestens 2020 die ersten autonomen Autos auf den Straßen zu finden sein.

Virtuelle Realität
Obwohl VR gerade im derzeitigen Entwicklungsstadium eher gefloppt ist, werden auf der CES viele neue Innovationen und Produkte vorgestellt. Hier wird sich einiges tun, die Qualität und Technik weiter verbessert sein. Fraglich bleibt nur, wann es möglich ist, mehr oder weniger zu humanen Preisen eine wirklich funktionelle VR-Technik zu erwerben – vielleicht wirklich nicht mehr 2019.

8K-TV und Samsungs OLED
Wir freuen nicht nur auf den OLED-TV von Samsung, der uns viel verspricht, sondern auch auf einiges mehr: beinahe alle großen Hersteller werden 2019 8K-Fernseher anbieten, doppelt so viele Pixel wie bei 4K. Bringt nicht die Welt, sieht aber gerade bei sowieso riesigen Bildschirmen wahrscheinlich wirklich minimal besser aus. LG möchte übrigens einen aufrollbaren TV vorstellen, wir sind gespannt.

PC und Notebooks
Alle großen Hersteller haben zu zum Teil riesigen Pressekonferenzen geladen. Wir wissen nicht genau, was kommt – aber es wird sicher groß!

Das waren kurz zusammengefasst die voraussichtlichen Trends für das Technikjahr 2019 – wir freuen uns drauf!


News aus dem Jahr 2018

24. DEZ 2018 Füße hoch! GATACA wünscht ein frohes Fest

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Diese eine Zeit des Jahres hat sich wieder eingeschlichen, in der man öfters „Last Christmas“ hört als einem selbst lieb ist. Die Zeit, in der man mehr Glühwein als Kaffee trinkt, sich in kuschelige Rentierpullover hüllt und ein wenig die Seele baumeln lässt: Weihnachten.

 

Für dieses besinnliche Fest wünschen wir Ihnen und Ihren Liebsten von Herzen eine schöne Zeit und einen guten Start in das neue Jahr – voller Erfolg, Leidenschaft und Lebensfreude. 

Und da auch wir ein wenig entspannen möchten, bleiben die Lichter bei uns vom 21.12.2018 bis einschließlich den 01.01.2019 ausgeschalten…

 

Bis dahin verbleiben wir mit einem Lächeln auf dem Gesicht und einem gespannt-zufriedenen Blick in die Zukunft – alles Gute für Sie und bis bald!

 

Ihr Team von GATACA

18. DEZ 2018 Prognose von Kantar: die größten Trends in Marketing und Digital 2019

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Während die Zeit in großen Schritten Richtung des neuen Jahres rennt, kommen die ersten fundierten Prognosen und Statistiken für das neue Jahr heraus. Eine Prognose kommt von dem namhaften internationalen Marketing-Beratungsunternehmen Kantar und behandelt die kommenden Trends in Digital und Marketing.
„Innovationen und Veränderungen in der Medienlandschaft werden allgegenwärtig bleiben“, sagte Eric Salama, CEO von Kantar. Ebenso betont er, dass künstliche Intelligenz eine schnellere Eingliederung in die Gesellschaft schaffe, wie bisher angenommen.

Hier die weiteren Prognosen, wie 2019 in Marketing und Digital aussehen wird, in Kurzform:
- Der Aspekt eines Branded Experience Network wird bei Unternehmen beliebter, sprich die Erschaffung neuer Arten von Erfahrungen für den Kunden, um eine emotionalere und langfristige Bindung an den Verbraucher zu schaffen.
- Amazon wird der dritte Player im Werbemarkt und sich laut Prognosen zu Google und Facebook dazugesellen. Durch die intelligente Unternehmensausweitung wird es Amazon voraussichtlich schaffen, sich in der digitalen Werbung zu etablieren.
- Der Einsatz von Sprachassistenten wird sich immer mehr etablieren, gerade in großen Firmen, und der internen Kommunikation dienen.
- Immer mehr Menschen verzichten auf einen Fernseher, doch die Prognose lautet, dass 2019 der Verkauf von TV-Geräten wieder auf dem Vormarsch ist. Die Gründe: der Trend geht wieder auf den großen Bildschirm und die bessere Auflösung bei Filmen sowie Serien und durch erschwinglichere Preise für riesige Fernseher mit höchster Auflösung wird dieser Markt offen für viele.
- China wird auch im kommenden Jahr aller Voraussicht nach die weltweit führende Kraft in Sachen Social Media und Social Media Analytics sein.
- Bei Influencern soll 2019 nicht mehr nur die Reichweite, sondern eher die Glaubwürdigkeit bei Werbedeals im Vordergrund stehen.
- Laut den Experten werden geschlechterspezifische Stereotypen in der Werbung zurückgehen und gerade die Frauendarstellung in der Werbung ernster genommen.
- Im kommenden Jahr soll Augumented Reality (AR), sprich die erweiterte Realität etablierter werden, beispielsweise für die Customer Experience oder Customer Journey. Erweiterte Realität bedeutet, dass durch beispielsweise das Smartphone, eine spezielle Brille o.ä. das real gesehene durch fiktionale Elemente ergänzt wird.
- Für mobile Werbung, die immer wichtiger wird, werden voraussichtlich immer mehr Spots als vertikale Videos gedreht und ausgestrahlt, was bisher eher unüblich war.

Wenn Sie übrigens immer up-to-date mit Ihrem Marketing sein möchten: wir entwickeln Lösungen und Strategien, die Sie und Ihr Unternehmen nachhaltig nach vorne bringen - schauen Sie hier unter Leistungen / Marketing & Kommunikation.

14. DEZ 2018 Yeah! Unsere neue Homepage ist online…

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Lange haben wir getüftelt, lange haben wir konzipiert, lange haben wir geschrieben, lange haben wir designet und bei allem richtig viel Spaß gehabt – jetzt ist es da, das neue Baby unseres Unternehmens: unsere neue Homepage.


 Nach nur etwas mehr als eineinhalb Jahren haben wir erneut eine eigene Webseite fertiggestellt. Für uns ist es immer wichtig, mit der Zeit zu gehen und als Werbeagentur zu zeigen, wie eine Zusammenarbeit mit uns aussehen kann. Unsere neue Homepage ist nicht nur auf einem sehr hohen Stand der aktuellen Technik, sondern möchte Ihnen mehr Übersicht und Inhalte bietet wie früher. Gerade in unserem Kreativlabor haben Sie nun die Möglichkeit, sich mehrere Bilder unserer vergangenen Projekte anzusehen und sich intensiver zu informieren – übrigens auch in Sachen DSGVO. Zudem haben wir mit einer Karriereseite die Möglichkeit eingefügt, sich bei uns für ein Praktikum zu bewerben und Anfang nächsten Jahres werden wir zudem Azubis einstellen.

 

Wir freuen uns wie Bolle, dass unsere neue Homepage endlich das Licht des Internets erblickt und von vielen Menschen angesehen wird. Also wir sind stolz und uns gefällt es – wie ist es mit Ihnen? 

4. DEZ 2018 GATACAs Weihnachtsausflug in den Europapark

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Wie jedes Jahr haben wir auch in diesem Jahr wieder einen tollen Betriebsausflug gemacht, der uns in der Vorweihnachtszeit in den Europapark verschlagen hat. Natürlich sind wegen den eisigen Temperaturen und dem leider eher suboptimalen Wetter nicht alle Achterbahnen gefahren, was einigen in unserem Team natürlich entgegen kam… Dennoch sind die Adrenalinjunkies unter uns auch auf ihre Kosten gekommen – genau wie andere im Team, die sich an die Schlittschuh-Eisshow gehalten haben.

Neben der tollen Atmosphäre und weihnachtlichen Stimmung hatten wir als Team riesigen Spaß und freuen uns darauf, im nächsten Jahr (und natürlich bis dahin) wieder alles zu geben! Aber das ist ja das Schöne bei GATACA: bei uns macht die Arbeit irgendwie das ganze Jahr Spaß – nicht so viel wie der Europapark, aber das wäre ja auch zu viel verlangt…

3. DEZ 2018 Knuddels.de und die DSGVO: 20.000 Euro Bußgeld wegen Passwörtern & Co.

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Das Onlineforum Knuddels wirbt selbst mit „Knuddels Chat - Kostenlos Flirten, Spielen, Freunde treffen“ und ist neben weiteren Portalen nicht das kleinste Unternehmen der Branche. Dennoch sind vor circa drei Monaten mehrere hunderttausend Passwörter verschiedener Nutzer offen im Netz veröffentlicht worden. Dafür wird nun eine heftige Geldstrafe fällig.

Der Plattform konnte nachgewiesen werden, dass die Passwörter unverschlüsselt gespeichert worden sind, was nach den neuen Regelungen der DSGVO nicht mehr zulässig ist. Es wurde von Knuddels.de gegen die Sicherheitspflicht personenbezogener Daten verstoßen, was zur ersten großen Geldstrafe seit Einführung der DSGVO führe, betonte auch der baden-württembergische Datenschutzbeauftragte Stefan Brink. Durch den Verstoß gegen die Verschlüsselung war der Hackerangriff, der die Daten an die Öffentlichkeit brachte laut der Datenschutzbehörde einfacher als mit verschlüsselten Daten, weswegen nun die Geldstrafe fällig wird.
Rund 808.000 Mailadressen und beinahe 2.000.000 Passwörter-Pseudonym-Kombinationen waren an die Öffentlichkeit gelangt – 20.000 Euro ist der Preis, den das Unternehmen dafür bezahlen muss.

Damit Ihnen so etwas nicht passiert: GATACA agiert als Datenschutzexperte für Unternehmen aller Art und übernimmt den Posten als externer Datenschutzbeauftragter – lassen Sie sich von uns kostenfrei beraten. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!

05. NOV 2018 Seit der DSGVO: Trackerzahlen sinken, aber Google profitiert

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In den vergangenen Monaten ist die Zahl der Tracker, so nennt man Programme mit dem hauptsächlichen Ziel des Datensammelns und -verwertens, bei europäischen Webseiten zurückgegangen. Durch das Inkrafttreten der DSGVO sank die Zahl der Tracker laut einer gemeinsamen Studie von Ghostery und Cliqz von April bis Juli um circa 3,4%. Das Gegenbeispiel hierzu ist die USA, welche ohne eine DSGVO-ähnliche Verordnung ein Plus der Trackerzahlen um 8,29% zu verzeichnen hat.

Gerade News-Seiten als Heimat verschiedener Tracker
Weiß ein Unternehmen, welche Neuigkeiten Sie gerne lesen, ist es leicht, Sie in eine etwaige Interessensgruppe zuzufügen. Klicken Sie gerne auf politische Neuigkeiten und nie auf die Ergebnisse der Bundesliga wird Ihnen andere Werbung angezeigt als wenn Ihre News zu einem großen Prozentsatz aus Sportnachrichten bestehen. Gerade auf Newsseiten können Interessen leicht gefiltert und gar der regionale Standort mit dortigem Interessen bestimmt werden.
Dennoch gingen die Tracker auch hier zurück, ähnlich wie bei E-Commerce-Seiten und Reiseportalen.
Ein Fazit ist auf jeden Fall klar: Der Nutzer profitiert von geringeren Trackern, wodurch die Sicherheit der Daten von einem Minimum auf ein etwas gefestigteres Minimum steigt.
Doch ist das für den einzelnen Nutzer wirklich gewinnbringend?

Die DSGVO hilft Großkonzernen wie Google
Von den ganzen Verboten durch die DSGVO verschwinden zwar immer mehr einzelne Tracker, die großen Datenriesen wie Google profitieren allerdings davon. Durch die immensen Ressourcen von Google können diese die Anforderungen der DSGVO zur Genüge erfüllen, während kleinere Anbieter immer mehr von Unternehmen gemieden werden, welche „die sichere Schiene“ fahren möchten. Während Googles Reichweite um 0,933 % wuchs, machte beispielsweise Facebook einen Verlust von rund 6,5 %, weitere kleine Anbieter insgesamt über 30%, die alle zu Google abwanderten.
Von daher ist die Frage , ob es so sinnvoll ist, von immer weniger unterschiedlichen Trackern analysiert zu werden oder ob es auf der anderen Seite nicht gefährlich werden könnte, wenn sich das Datenmonopol Google noch weiter ausbreitet.

23. OKT 2018 Chrome 70: Die sicherere und optimierte neue Browserversion / Schalten Sie jetzt den Google-Auto-Login ab!

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Der von Google bereitgestellte Browser Chrome steht kurz vor einem größeren Update, welches automatisiert auf allen Geräten installiert wird. Dabei handelt es sich um eine wichtige Version, die nicht nur Sicherheitslücken schließt, sondern zudem die von Nutzern und Datenschützern kritisierte Funktion des Auto-Logins wieder abschafft.

Diverse Sicherheitslücken werden geschlossen
Der reguläre Update-Prozess wird in den nächsten Wochen und Monaten Schritt für Schritt den Nutzern das neue Update bereitstellen. Die bereits angesprochenen Security-Fixes bringen dem Benutzer einige neue Sicherheiten in einer nun stabileren Version, vorerst für Windows, macOS und Linux. Insgesamt 23 Sicherheitslücken wurden geschlossen, unter anderem die Möglichkeit des URL-Spoofings und die eines Codeausführungsangriffs aus der Ferne, welche beide durchaus gravierende Lücken darstellten.

Die Login-Funktion wird in Chrome 70 wieder eingeschränkt
Durch die neu erschaffene Kooperation zwischen Google-Konto und dem Browser Chrome wurden die Nutzer im Browser automatisiert mit deren Google-Konto angemeldet. Dies rief eine große Debatte hervor, vor allem von Datenschützern wurde die Vorgängerversion stark kritisiert. Auch wenn sich Nutzer selbst nie in Chrome mit Google angemeldet haben, wurde das Konto dennoch verknüpft – anfangs gar „heimlich“, da die Änderung vorerst nicht publiziert wurde. Gerade für das unauffällige Sammeln von Daten, welches Google an sich schon perfektioniert hat, eignet(e) sich das Update natürlich hervorragend.
Diese Änderungen wurde nun zum Teil rückgängig gemacht und können zumindest durch Eigeninitiative abgeschaltet werden, was wir Ihnen durchaus empfehlen würden.

So schalten Sie den Auto-Login ab:

Loggen Sie sich aus Ihrem Google-Konto aus.
Schieben Sie den erscheinenden Regler nach links, um den Auto-Login zu deaktivieren. Dieser ist grundsätzlich standardisiert aktiviert.
Prüfen Sie, ob Sie wirklich abgemeldet sind: In der Browser-Bedienoberfläche wird Ihnen angezeigt, ob, und wenn ja mit welchem Google-Konto, Sie angemeldet sind.

21. OKT 2018 Social Media: Mit welchen Plattformen wie zum Erfolg?

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Heutzutage wächst der Werbemarkt in sozialen Netzwerken stetig weiter. Immer mehr Unternehmen legen sich eine Präsenz im Bereich Social Media zurecht, viele haben es nur dadurch zu erfolgreichen Firmen geschafft. Doch wo lohnt sich ein Profil und wo zusätzlich auch noch bezahlte Werbung? Wir haben uns einmal genaustens informiert, welche Plattformen zurzeit begehrt sind und welche Werbearten sich hier anbieten.

Die monatlichen aktiven Nutzer der Plattformen in Deutschland (Studie Statista Jul-Sep 2018):
• Facebook: rund 65%
• Pinterest: rund 15%
• YouTube: rund 5%
• Twitter: rund 3%
• Tumblr: rund 2%
• Instagram: rund 2%
• Reddit: rund 2%
• Andere
Sofort lässt sich die enorme Markenmacht Facebooks erkennen, wobei hier zu beachten ist, dass zu Facebook zusätzlich die Nutzer von Facebook Messenger und WhatsApp gerechnet werden. Während sich YouTube lediglich für große Unternehmen als Werbequelle lohnt, sind zudem Reddit, Twitter, Pinterest und Tumblr für kleine und mittelständische Unternehmen uninteressant.
Grundsätzlich empfiehlt sich natürlich die Beschäftigung mit diesen Medien, die bisher sehr erfolgreich war: Das ideale Beispiel hierfür stellt wahrscheinlich die Imagekampagne #Wiesnwache von der Münchner Polizei dar, in der jedes Jahr die skurrilsten Fälle der Wiesn thematisiert werden. Da es bei den hier genannten Plattformen allerdings hauptsächlich um Präsenz, Corporate Identity und Image geht, konzentrieren wir uns heute auf Facebook und Instagram.

Facebook: Regelmäßiges Posten und eine große Reichweite für kleines Geld
Gerade wenn Produkte verkauft werden oder eine „medienwirksame“ Tätigkeit (bspw. Fotograf, o.ä.) ausgeführt wird, kann man beinahe nicht mehr auf Social Media verzichten. Aber auch sonst bietet sich eine Fanpage bei Facebook an, um immer wieder etwas zu posten. Hier kann man sich als junges Unternehmen präsentieren und Menschen auf die eigene Marke aufmerksam machen. Einzelne Postings sind gar nicht schwer und können sich meistens um ganz verschiedene Dinge drehen. Perfekt ist es hier, sich durch eine „Hervorhebung der Seite“ bekannter zu machen, um mehr Likes zu sammeln (Bezahlfunktion), sodass die Beiträge auch wirklich jemanden erreichen. Durch verschiedene Zielgruppeneinstellungen können die „Wunschnutzer“ dann so gut es geht gefiltert werden.
Sollte man zwar eine Seite besitzen, dauerhafte Fans allerdings durch wenige Postings und Aktionen nicht benötigen, bietet sich das Bewerben der Beiträge an. Wenn beispielsweise eine Aktion (Rabatt, Sommerfest, Mitarbeitergesuch etc.) beworben werden soll, können durch einen intelligenten Post mit einer nutzerüberzeugenden Ansprache schon mit einem kleinen Budget viele Menschen erreicht werden, ebenso komplex zielgruppendefiniert.

Instagram: Wenn Bilder die Worte einfach ersetzen
Schon lange wird festgestellt, dass Instagram immer mehr User generiert, während Facebook dahingehend Nutzer verliert. Dennoch ist eine Präsentation durchaus schwieriger, schließlich muss beinahe ausschließlich mit einem Bild geworben werden. Grundsätzlich bietet sich die hier ebenso, wie das Bewerben von Beiträgen auf Facebook, die Verbreitung einzelner Aktionen und Events an, die durch ein geringes Budget vielen Menschen gezeigt werden. Sollten allerdings Produkte verkauft werden und daher die Möglichkeit bestehen, regelmäßig zu posten, können auch durch eine allgemeine Bewerbung der Seite weitere Fans (Follower) akquiriert werden.

Vor allem im Vergleich zu den teilweise immensen Kosten einer Zeitungsanzeige oder ähnlichem bietet sich Social Media an, um zum einen eine breitere und im Schnitt jüngere Zielgruppe zu erreichen – probieren Sie es doch einmal aus!

GATACA unterstützt Sie gerne bei Ihrer Social Media Kampagne
Seit vielen Jahren unterstützen wir verschiedene Unternehmen im Bereich Social Media und führen einzelne Kampagnen, wie die Werbung für ein Event, eine Sonderaktion oder auch offene Stellen durch. Wir würden uns freuen, bald auch Sie unterstützen zu dürfen!
Sprechen Sie uns ganz unverbindlich an, wir freuen uns, von Ihnen zu hören.
Ihr Ansprechpartner:
Herr Elias Raatz
Mail: raatz@gataca.de
Tel.: 07721-887979-12

9. OKT 2018 „Das ist nicht mein Outlook!“ – Neues Design von Microsoft

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Vor wenigen Tagen haben wir erstmals das neue Update von Microsoft in Bezug auf das Office Programm zu Gesicht bekommen, welches im Oktober diesen Jahres erscheint. Für die neue Version Office 2019 wird ein komplett neues Design ins Leben gerufen, welches gleichzeitig allen Office365-Nutzern aufgespielt wird. Laut Microsoft sei das Ziel dieses Updates, der damit verbundenen neuen Möglichkeiten und des differenten Aussehens den einzelnen Benutzer schneller und produktiver zu machen.
Interessant ist hierbei, dass das neue Design nicht mehr allzu viel mit dem aktuellen zu tun hat, was sicherlich nach der Veröffentlichung erstmal viele fragende Gesichter zur Folge haben wird…

Neben einem komplett überarbeiteten Menüband mit weniger Platz und einer Vielzahl neuer Funktionen sind weitere Inhalte vollkommend frei kombinier- und konfigurierbar. Sprich, es lassen sich kinderleicht eigene Buttons anfertigen und austauschen, sodass vom Benutzer meistgenutzte Funktionen nun in den Vordergrund treten können um, wie es schließlich Microsofts Ziel war, das Arbeiten mit Outlook zu erleichtern. Daneben ist es auch möglich, das neue Menüband auszuklappen, um mehrere Funktionen mit schnellen Mausklicken zu erreichen.
Natürlich sind es im Endeffekt nur ein paar neue Icons hier und ein wenig Innovation dort, dennoch ist das gesamte Programm aufgeräumter, lädt zum Arbeiten ein und ist natürlich deutlich eleganter im Aussehen. Unterm Strich, Outlook 2019 wird ein riesiger Schritt für ein einfaches Mailprogramm, worauf wir auf jeden Fall gespannt sind!

Und Sie können dies auch sein, zumindest werden Sie nach dieser Info nicht erschrecken, wenn Ihr geliebtes Mailprogramm plötzlich anders aussieht.

2. OKT 2018 Facebook und der Datenschutz seit dem EuGH-Urteil

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Lange war nach dem Inkrafttreten der DSGVO nicht geklärt, wie es gerade bei Facebook (insbesondere den einzelnen Fanseiten) in der Zukunft geregelt wird, damit jegliche datenschutzrechtlichen Bedingungen erfüllt werden. Seit einem erneuten Urteil des EuGH herrschte kurzzeitig Verwirrung bei Seitenbesitzern auf Facebook. Jetzt hat Facebook die ersten neuen Regeln aufgestellt und Konsequenzen aus dem Urteil gezogen.

Facebook verpflichtet zum Teil den Betreiber von Fanpages
Die Regeln für Fanseiten-Betreiber wurden seitens Facebook nun grundlegend überarbeitet und auf das Urteil angepasst. Hauptsächlicher und datenschutzrelevanter Aspekt stellen die sogenannten „Insights“ dar, durch welche Seitenbetreiber Daten auswerten können. Beispielsweise geht es hier um Anzahl der Views, Klicks, Käufe usw.; quasi alles, wie ein Nutzer mit einer Seite interagiert.
Seitenbetreiber haben nun von Facebook eine Bestimmungsergänzung erhalten, wodurch sie selbst sicherstellen müssen, dass eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten vorliegt und es muss ein Verantwortlicher genannt werden.
Ebenso wird festgelegt, dass Facebook Irland (das hier in Deutschland aktive Unternehmen) mit den Webseitenbesitzern gemeinsam verantwortlich für die Seite ist, was bedeutet, dass auch Facebook selbst sich darum bemühen muss, alles rechtssicher zu gestalten.

Unsere Expertenmeinung: Verlinken Sie dringend in dem auf Ihrer Facebookseite vorgesehenen Feld Ihre Datenschutzerklärung und erwähnen dies auch im Impressum auf Ihrer Facebookseite, wo Sie ebenso einen Verantwortlichen für den Datenschutz festlegen.

27. SEP 2018 Microsoft: Fake-Mails in Bezug auf Office 365 im Umlauf

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Wie schon häufiger machen zurzeit mal wieder massiv gefälschter E-Mails im Namen von Microsoft die Runde. Wir haben in letzter Zeit vermehrt von unseren Kunden gehört, dass diese solche Mails erhalten haben.
Erschreckend an dieser „neuen Art“ von Fake-Mails ist, dass sie derart gut gemacht werden und beinahe nicht von realen E-Mails von Microsoft zu unterscheiden sind. Die gesamte Grafik und auch der Inhalt haben eine hohe Qualität und Überzeugungskraft. Selbst Absender sind oftmals intelligent gewählt und erst spät als Fake zu identifizieren.

Wie erkennt man nun Fake-Mails?
Nun, das ist leider gar nicht mehr so einfach… Zuerst einmal wäre da der Absender. Hier kann ganz genau geguckt werden, woher die E-Mail kommt und selbst wenn Sie von Microsoft kommt, sollte man noch prüfen, ob vielleicht ein kleiner, unauffälliger Buchstabendreher drin ist, wie wir es auch gemacht haben… - aufgefallen?
Der zweite Punkt wäre die Verlinkung. Fährt man mit der Maus über einen Link, wird das Link ziel angezeigt. Ist hier ein sehr kryptischer Link o.ä. zu finden, sollte lieber nicht geklickt werden.
Grundsätzlich gilt, im Zweifelsfall den Experten fragen…

15. SEP 2018 Erste DSGVO Referenzmaßnahmen veröffentlicht

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Gut vier Monate nach Inkrafttreten der DSGVO hat es gedauert, bis seitens des europäischen Parlaments beziehungsweise der Datenschutzbehörden die ersten organisatorischen sowie technischen Referenzmaßnahmen veröffentlicht wurden. Hieran können sich in Unternehmen geschulte Mitarbeiter oder Datenschutzdienstleister in Zukunft orientieren, um genauer und rechtssicherer arbeiten zu können.
Die entwickelten Referenzmaßnahmen sollen von nun an vorerst in der praktischen Anwendung getestet werden.

Individuelle Anweisungen durch ein Baustein-System
Bisher strittige Punkte wie das Datenschutzmanagement, die Datenschutzerklärung auf Webseiten sowie das Löschen von Daten wurden nun in ersten Bausteinen veröffentlicht. Verantwortlich hierfür ist der Arbeitskreis Technik, welcher seinen Sitz in Mecklenburg-Vorpommern, in der Landesdatenschutzaufsicht, hat.
Das erste Drittel dieser Bausteine wurde nun zur öffentlichen Diskussion präsentiert und soll in Zukunft geprüft und bei Bedarf überarbeitet werden. Ziel der Aktion ist es, nun weiterhin an den Bausteinen zu arbeiten und die Methode weiterzuentwickeln.

Das Standard-Datenschutzmodell als neue Methode
Durch das SDM (Standard-Datenschutzmodell) wird es möglich zu prüfen, ob personenbezogene Daten DSGVO-konform verarbeitet werden. Die Technik soll aber nicht nur den Aufsichtsbehörden helfen, sondern auch den Unternehmen und Dienstleistern als Eigenüberprüfung dienen. Die Behörden übernehmen hierbei die Testphase und Verbesserung der Methode.
Das SDM macht Deutschland beinahe einzigartig: Als eines der ersten Länder in der EU entwickeln sich hier erste Systeme wohingegen eine europaweite Prüfmethode bisher nicht realisiert wurde.
Für Deutschland scheint das Modell Früchte zu tragen, da sogar das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) bereits auf das das SDM verweist: „[Das SDM ist] als Methode geeignet, die Wirksamkeit der technischen und organisatorischen Maßnahmen einer Verarbeitung auf der Grundlage und nach den Kriterien der DSGVO regelmäßig zu überprüfen, zu bewerten und zu evaluieren.“

Übrigens: Selbst durch neue Referenzmaßnahen ist die DSGVO noch ein kompliziertes Konstrukt, bei dem schnell etwas falsch gemacht werden kann. Gerne können Sie GATACA als externen Datenschutzbeauftragten vertrauen – wir kümmern uns um die DSGVO!

12. SEP 2018 Microsoft: Die Urheberrechtsreform der EU: Umstritten und nun angenommen

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Am 12.09. war der schwarze Tag für viele Aktivisten, die gegen die Urheberrechtsreform der EU gekämpft hatten, denn an diesem Mittwoch wurde die Reform vom Europäischen Parlament angenommen. Gerade die Kernpunkte sind hochumstritten, für die einen (wie den Deutschen Journalisten-Verband) muss die Regelung her, andere (wie Wikipedia oder Steve Jobs) sprechen sich strikt dagegen aus.
Die größten Streitpunkte bilden die beiden Artikel über die Einführung des Leistungsschutzrechts und die verpflichtende Einführung sogenannter Uploadfliter. Diese Uploadilter betreffen vor allem Plattformen wie YouTube, Facebook und weitere Netzwerke, in denen Beiträge reposted werden.

Um was geht es genau? 
Das Leistungschutzrecht soll gewährleisten, dass Urheber (z.B. Zeitungen) für deren Werke vergütet werden. Natürlich hört sich dies erstmal positiv an, jedoch gilt zu beachten, dass beispielsweise Google dafür bezahlen müsste, wenn bei einer Suche die Überschrift eines Zeitungsartikels angezeigt wird. Wikipedia hätte massive Probleme, weiterhin deren Services zur Verfügung zu stellen. So sagt die Wikipedia Foundation in einer Stellungnahme, dass das Leistungschutzrecht und die Uploadilter „Risiken für freies Wissen und Austauschen im Netz“ bergen.

Die Uplodfilter bergen ein weiteres Risiko: Hier soll durch Suchfilter ein Inhalt, der gegen das Urheberrecht verstößt, gefunden und sofort gelöscht werden. Dies hört sich auch erstmal richtig an, könnte aber das Aus für viele Plattformen bedeuten. Dinge wie Inhalte zur Satire zu verwenden ist in der EU nämlich zulässig, ein Uploadfilter erkennt das nicht – er sieht nur, dass dieser Inhalt bereits existiert. Vertreter für ein freies Internet sehen hier die Meinungsfreiheit eingeschränkt.

Auch Mozilla, Betreiber von Firefox hat sich gegen die Reform gestellt. Hier heißt es, dass „dieser verhängnisvolle Vorschlag ein Ende offener Plattformen bedeuten [würde], auf denen kreative Inhalte entstehen“.
Unser Mitarbeiter und Experte Elias Raatz hat sich vor einigen Wochen der Thematik intensiver angenommen. Mehr zum Thema und die ganz eigene Stellungnahme unseres Mitarbeiters finden Sie hier: „JETZT GEHT UNSERE MEINUNGSFREIHEIT FLÖTEN: WARUM ICH GEGEN DIE COPYRIGHT-REFORM DER EU BIN“

7. SEP 2018 Neue Homepages für den Genießerhof in Dietingen

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Der Genießerhof in Dietingen bei Rottweil ist seit vielen Jahren bei seinen Gästen nicht nur wegen der schönen Atmosphäre und dem leckeren Essen, sondern wegen vieler verschiedener Faktoren beliebt, die wir auf einer neuen Webseite nun ausführlich dargestellt haben.
Für das Restauran