Auf unserer News-Seite erwarten Sie viele verschiedene Artikel rund um die Themen Media, IT und Datenschutz. Neben nützlichen Ratgebern und Informationen aus den Bereichen finden Sie hier auch interne Blogbeiträge.

Psst: Wir sagen´s Ihnen -  garantiert!

Aktuelles 2018

4. DEZ 2018 GATACAs Weihnachtsausflug in den Europapark

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Wie jedes Jahr haben wir auch in diesem Jahr wieder einen tollen Betriebsausflug gemacht, der uns in der Vorweihnachtszeit in den Europapark verschlagen hat. Natürlich sind wegen den eisigen Temperaturen und dem leider eher suboptimalen Wetter nicht alle Achterbahnen gefahren, was einigen in unserem Team natürlich entgegen kam… Dennoch sind die Adrenalinjunkies unter uns auch auf ihre Kosten gekommen – genau wie andere im Team, die sich an die Schlittschuh-Eisshow gehalten haben.

Neben der tollen Atmosphäre und weihnachtlichen Stimmung hatten wir als Team riesigen Spaß und freuen uns darauf, im nächsten Jahr (und natürlich bis dahin) wieder alles zu geben! Aber das ist ja das Schöne bei GATACA: bei uns macht die Arbeit irgendwie das ganze Jahr Spaß – nicht so viel wie der Europapark, aber das wäre ja auch zu viel verlangt…

3. DEZ 2018 Knuddels.de und die DSGVO: 20.000 Euro Bußgeld wegen Passwörtern & Co.

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Das Onlineforum Knuddels wirbt selbst mit „Knuddels Chat - Kostenlos Flirten, Spielen, Freunde treffen“ und ist neben weiteren Portalen nicht das kleinste Unternehmen der Branche. Dennoch sind vor circa drei Monaten mehrere hunderttausend Passwörter verschiedener Nutzer offen im Netz veröffentlicht worden. Dafür wird nun eine heftige Geldstrafe fällig.

Der Plattform konnte nachgewiesen werden, dass die Passwörter unverschlüsselt gespeichert worden sind, was nach den neuen Regelungen der DSGVO nicht mehr zulässig ist. Es wurde von Knuddels.de gegen die Sicherheitspflicht personenbezogener Daten verstoßen, was zur ersten großen Geldstrafe seit Einführung der DSGVO führe, betonte auch der baden-württembergische Datenschutzbeauftragte Stefan Brink. Durch den Verstoß gegen die Verschlüsselung war der Hackerangriff, der die Daten an die Öffentlichkeit brachte laut der Datenschutzbehörde einfacher als mit verschlüsselten Daten, weswegen nun die Geldstrafe fällig wird.
Rund 808.000 Mailadressen und beinahe 2.000.000 Passwörter-Pseudonym-Kombinationen waren an die Öffentlichkeit gelangt – 20.000 Euro ist der Preis, den das Unternehmen dafür bezahlen muss.

Damit Ihnen so etwas nicht passiert: GATACA agiert als Datenschutzexperte für Unternehmen aller Art und übernimmt den Posten als externer Datenschutzbeauftragter – lassen Sie sich von uns kostenfrei beraten. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!

30. OKT 2018 Seit der DSGVO: Trackerzahlen sinken, aber Google profitiert

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In den vergangenen Monaten ist die Zahl der Tracker, so nennt man Programme mit dem hauptsächlichen Ziel des Datensammelns und -verwertens, bei europäischen Webseiten zurückgegangen. Durch das Inkrafttreten der DSGVO sank die Zahl der Tracker laut einer gemeinsamen Studie von Ghostery und Cliqz von April bis Juli um circa 3,4%. Das Gegenbeispiel hierzu ist die USA, welche ohne eine DSGVO-ähnliche Verordnung ein Plus der Trackerzahlen um 8,29% zu verzeichnen hat.

Gerade News-Seiten als Heimat verschiedener Tracker
Weiß ein Unternehmen, welche Neuigkeiten Sie gerne lesen, ist es leicht, Sie in eine etwaige Interessensgruppe zuzufügen. Klicken Sie gerne auf politische Neuigkeiten und nie auf die Ergebnisse der Bundesliga wird Ihnen andere Werbung angezeigt als wenn Ihre News zu einem großen Prozentsatz aus Sportnachrichten bestehen. Gerade auf Newsseiten können Interessen leicht gefiltert und gar der regionale Standort mit dortigem Interessen bestimmt werden.
Dennoch gingen die Tracker auch hier zurück, ähnlich wie bei E-Commerce-Seiten und Reiseportalen.
Ein Fazit ist auf jeden Fall klar: Der Nutzer profitiert von geringeren Trackern, wodurch die Sicherheit der Daten von einem Minimum auf ein etwas gefestigteres Minimum steigt.
Doch ist das für den einzelnen Nutzer wirklich gewinnbringend?

Die DSGVO hilft Großkonzernen wie Google
Von den ganzen Verboten durch die DSGVO verschwinden zwar immer mehr einzelne Tracker, die großen Datenriesen wie Google profitieren allerdings davon. Durch die immensen Ressourcen von Google können diese die Anforderungen der DSGVO zur Genüge erfüllen, während kleinere Anbieter immer mehr von Unternehmen gemieden werden, welche „die sichere Schiene“ fahren möchten. Während Googles Reichweite um 0,933 % wuchs, machte beispielsweise Facebook einen Verlust von rund 6,5 %, weitere kleine Anbieter insgesamt über 30%, die alle zu Google abwanderten.
Von daher ist die Frage , ob es so sinnvoll ist, von immer weniger unterschiedlichen Trackern analysiert zu werden oder ob es auf der anderen Seite nicht gefährlich werden könnte, wenn sich das Datenmonopol Google noch weiter ausbreitet.

23. OKT 2018 Chrome 70: Die sicherere und optimierte neue Browserversion / Schalten Sie jetzt den Google-Auto-Login ab!

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Der von Google bereitgestellte Browser Chrome steht kurz vor einem größeren Update, welches automatisiert auf allen Geräten installiert wird. Dabei handelt es sich um eine wichtige Version, die nicht nur Sicherheitslücken schließt, sondern zudem die von Nutzern und Datenschützern kritisierte Funktion des Auto-Logins wieder abschafft.

Diverse Sicherheitslücken werden geschlossen
Der reguläre Update-Prozess wird in den nächsten Wochen und Monaten Schritt für Schritt den Nutzern das neue Update bereitstellen. Die bereits angesprochenen Security-Fixes bringen dem Benutzer einige neue Sicherheiten in einer nun stabileren Version, vorerst für Windows, macOS und Linux. Insgesamt 23 Sicherheitslücken wurden geschlossen, unter anderem die Möglichkeit des URL-Spoofings und die eines Codeausführungsangriffs aus der Ferne, welche beide durchaus gravierende Lücken darstellten.

Die Login-Funktion wird in Chrome 70 wieder eingeschränkt
Durch die neu erschaffene Kooperation zwischen Google-Konto und dem Browser Chrome wurden die Nutzer im Browser automatisiert mit deren Google-Konto angemeldet. Dies rief eine große Debatte hervor, vor allem von Datenschützern wurde die Vorgängerversion stark kritisiert. Auch wenn sich Nutzer selbst nie in Chrome mit Google angemeldet haben, wurde das Konto dennoch verknüpft – anfangs gar „heimlich“, da die Änderung vorerst nicht publiziert wurde. Gerade für das unauffällige Sammeln von Daten, welches Google an sich schon perfektioniert hat, eignet(e) sich das Update natürlich hervorragend.
Diese Änderungen wurde nun zum Teil rückgängig gemacht und können zumindest durch Eigeninitiative abgeschaltet werden, was wir Ihnen durchaus empfehlen würden.

So schalten Sie den Auto-Login ab:

Loggen Sie sich aus Ihrem Google-Konto aus.
Schieben Sie den erscheinenden Regler nach links, um den Auto-Login zu deaktivieren. Dieser ist grundsätzlich standardisiert aktiviert.
Prüfen Sie, ob Sie wirklich abgemeldet sind: In der Browser-Bedienoberfläche wird Ihnen angezeigt, ob, und wenn ja mit welchem Google-Konto, Sie angemeldet sind.

21. OKT 2018 Social Media: Mit welchen Plattformen wie zum Erfolg?

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Heutzutage wächst der Werbemarkt in sozialen Netzwerken stetig weiter. Immer mehr Unternehmen legen sich eine Präsenz im Bereich Social Media zurecht, viele haben es nur dadurch zu erfolgreichen Firmen geschafft. Doch wo lohnt sich ein Profil und wo zusätzlich auch noch bezahlte Werbung? Wir haben uns einmal genaustens informiert, welche Plattformen zurzeit begehrt sind und welche Werbearten sich hier anbieten.

Die monatlichen aktiven Nutzer der Plattformen in Deutschland (Studie Statista Jul-Sep 2018):
• Facebook: rund 65%
• Pinterest: rund 15%
• YouTube: rund 5%
• Twitter: rund 3%
• Tumblr: rund 2%
• Instagram: rund 2%
• Reddit: rund 2%
• Andere
Sofort lässt sich die enorme Markenmacht Facebooks erkennen, wobei hier zu beachten ist, dass zu Facebook zusätzlich die Nutzer von Facebook Messenger und WhatsApp gerechnet werden. Während sich YouTube lediglich für große Unternehmen als Werbequelle lohnt, sind zudem Reddit, Twitter, Pinterest und Tumblr für kleine und mittelständische Unternehmen uninteressant.
Grundsätzlich empfiehlt sich natürlich die Beschäftigung mit diesen Medien, die bisher sehr erfolgreich war: Das ideale Beispiel hierfür stellt wahrscheinlich die Imagekampagne #Wiesnwache von der Münchner Polizei dar, in der jedes Jahr die skurrilsten Fälle der Wiesn thematisiert werden. Da es bei den hier genannten Plattformen allerdings hauptsächlich um Präsenz, Corporate Identity und Image geht, konzentrieren wir uns heute auf Facebook und Instagram.

Facebook: Regelmäßiges Posten und eine große Reichweite für kleines Geld
Gerade wenn Produkte verkauft werden oder eine „medienwirksame“ Tätigkeit (bspw. Fotograf, o.ä.) ausgeführt wird, kann man beinahe nicht mehr auf Social Media verzichten. Aber auch sonst bietet sich eine Fanpage bei Facebook an, um immer wieder etwas zu posten. Hier kann man sich als junges Unternehmen präsentieren und Menschen auf die eigene Marke aufmerksam machen. Einzelne Postings sind gar nicht schwer und können sich meistens um ganz verschiedene Dinge drehen. Perfekt ist es hier, sich durch eine „Hervorhebung der Seite“ bekannter zu machen, um mehr Likes zu sammeln (Bezahlfunktion), sodass die Beiträge auch wirklich jemanden erreichen. Durch verschiedene Zielgruppeneinstellungen können die „Wunschnutzer“ dann so gut es geht gefiltert werden.
Sollte man zwar eine Seite besitzen, dauerhafte Fans allerdings durch wenige Postings und Aktionen nicht benötigen, bietet sich das Bewerben der Beiträge an. Wenn beispielsweise eine Aktion (Rabatt, Sommerfest, Mitarbeitergesuch etc.) beworben werden soll, können durch einen intelligenten Post mit einer nutzerüberzeugenden Ansprache schon mit einem kleinen Budget viele Menschen erreicht werden, ebenso komplex zielgruppendefiniert.

Instagram: Wenn Bilder die Worte einfach ersetzen
Schon lange wird festgestellt, dass Instagram immer mehr User generiert, während Facebook dahingehend Nutzer verliert. Dennoch ist eine Präsentation durchaus schwieriger, schließlich muss beinahe ausschließlich mit einem Bild geworben werden. Grundsätzlich bietet sich die hier ebenso, wie das Bewerben von Beiträgen auf Facebook, die Verbreitung einzelner Aktionen und Events an, die durch ein geringes Budget vielen Menschen gezeigt werden. Sollten allerdings Produkte verkauft werden und daher die Möglichkeit bestehen, regelmäßig zu posten, können auch durch eine allgemeine Bewerbung der Seite weitere Fans (Follower) akquiriert werden.

Vor allem im Vergleich zu den teilweise immensen Kosten einer Zeitungsanzeige oder ähnlichem bietet sich Social Media an, um zum einen eine breitere und im Schnitt jüngere Zielgruppe zu erreichen – probieren Sie es doch einmal aus!

GATACA unterstützt Sie gerne bei Ihrer Social Media Kampagne
Seit vielen Jahren unterstützen wir verschiedene Unternehmen im Bereich Social Media und führen einzelne Kampagnen, wie die Werbung für ein Event, eine Sonderaktion oder auch offene Stellen durch. Wir würden uns freuen, bald auch Sie unterstützen zu dürfen!
Sprechen Sie uns ganz unverbindlich an, wir freuen uns, von Ihnen zu hören.
Ihr Ansprechpartner:
Herr Elias Raatz
Mail: raatz@gataca.de
Tel.: 07721-887979-12

9. OKT 2018 „Das ist nicht mein Outlook!“ – Neues Design von Microsoft

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Vor wenigen Tagen haben wir erstmals das neue Update von Microsoft in Bezug auf das Office Programm zu Gesicht bekommen, welches im Oktober diesen Jahres erscheint. Für die neue Version Office 2019 wird ein komplett neues Design ins Leben gerufen, welches gleichzeitig allen Office365-Nutzern aufgespielt wird. Laut Microsoft sei das Ziel dieses Updates, der damit verbundenen neuen Möglichkeiten und des differenten Aussehens den einzelnen Benutzer schneller und produktiver zu machen.
Interessant ist hierbei, dass das neue Design nicht mehr allzu viel mit dem aktuellen zu tun hat, was sicherlich nach der Veröffentlichung erstmal viele fragende Gesichter zur Folge haben wird…

Neben einem komplett überarbeiteten Menüband mit weniger Platz und einer Vielzahl neuer Funktionen sind weitere Inhalte vollkommend frei kombinier- und konfigurierbar. Sprich, es lassen sich kinderleicht eigene Buttons anfertigen und austauschen, sodass vom Benutzer meistgenutzte Funktionen nun in den Vordergrund treten können um, wie es schließlich Microsofts Ziel war, das Arbeiten mit Outlook zu erleichtern. Daneben ist es auch möglich, das neue Menüband auszuklappen, um mehrere Funktionen mit schnellen Mausklicken zu erreichen.
Natürlich sind es im Endeffekt nur ein paar neue Icons hier und ein wenig Innovation dort, dennoch ist das gesamte Programm aufgeräumter, lädt zum Arbeiten ein und ist natürlich deutlich eleganter im Aussehen. Unterm Strich, Outlook 2019 wird ein riesiger Schritt für ein einfaches Mailprogramm, worauf wir auf jeden Fall gespannt sind!

Und Sie können dies auch sein, zumindest werden Sie nach dieser Info nicht erschrecken, wenn Ihr geliebtes Mailprogramm plötzlich anders aussieht.

2. OKT 2018 Facebook und der Datenschutz seit dem EuGH-Urteil

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Lange war nach dem Inkrafttreten der DSGVO nicht geklärt, wie es gerade bei Facebook (insbesondere den einzelnen Fanseiten) in der Zukunft geregelt wird, damit jegliche datenschutzrechtlichen Bedingungen erfüllt werden. Seit einem erneuten Urteil des EuGH herrschte kurzzeitig Verwirrung bei Seitenbesitzern auf Facebook. Jetzt hat Facebook die ersten neuen Regeln aufgestellt und Konsequenzen aus dem Urteil gezogen.

Facebook verpflichtet zum Teil den Betreiber von Fanpages
Die Regeln für Fanseiten-Betreiber wurden seitens Facebook nun grundlegend überarbeitet und auf das Urteil angepasst. Hauptsächlicher und datenschutzrelevanter Aspekt stellen die sogenannten „Insights“ dar, durch welche Seitenbetreiber Daten auswerten können. Beispielsweise geht es hier um Anzahl der Views, Klicks, Käufe usw.; quasi alles, wie ein Nutzer mit einer Seite interagiert.
Seitenbetreiber haben nun von Facebook eine Bestimmungsergänzung erhalten, wodurch sie selbst sicherstellen müssen, dass eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten vorliegt und es muss ein Verantwortlicher genannt werden.
Ebenso wird festgelegt, dass Facebook Irland (das hier in Deutschland aktive Unternehmen) mit den Webseitenbesitzern gemeinsam verantwortlich für die Seite ist, was bedeutet, dass auch Facebook selbst sich darum bemühen muss, alles rechtssicher zu gestalten.

Unsere Expertenmeinung: Verlinken Sie dringend in dem auf Ihrer Facebookseite vorgesehenen Feld Ihre Datenschutzerklärung und erwähnen dies auch im Impressum auf Ihrer Facebookseite, wo Sie ebenso einen Verantwortlichen für den Datenschutz festlegen.

27. SEP 2018 Microsoft: Fake-Mails in Bezug auf Office 365 im Umlauf

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Wie schon häufiger machen zurzeit mal wieder massiv gefälschter E-Mails im Namen von Microsoft die Runde. Wir haben in letzter Zeit vermehrt von unseren Kunden gehört, dass diese solche Mails erhalten haben.
Erschreckend an dieser „neuen Art“ von Fake-Mails ist, dass sie derart gut gemacht werden und beinahe nicht von realen E-Mails von Microsoft zu unterscheiden sind. Die gesamte Grafik und auch der Inhalt haben eine hohe Qualität und Überzeugungskraft. Selbst Absender sind oftmals intelligent gewählt und erst spät als Fake zu identifizieren.

Wie erkennt man nun Fake-Mails?
Nun, das ist leider gar nicht mehr so einfach… Zuerst einmal wäre da der Absender. Hier kann ganz genau geguckt werden, woher die E-Mail kommt und selbst wenn Sie von Microsoft kommt, sollte man noch prüfen, ob vielleicht ein kleiner, unauffälliger Buchstabendreher drin ist, wie wir es auch gemacht haben… - aufgefallen?
Der zweite Punkt wäre die Verlinkung. Fährt man mit der Maus über einen Link, wird das Link ziel angezeigt. Ist hier ein sehr kryptischer Link o.ä. zu finden, sollte lieber nicht geklickt werden.
Grundsätzlich gilt, im Zweifelsfall den Experten fragen…

15. SEP 2018 Erste DSGVO Referenzmaßnahmen veröffentlicht

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Gut vier Monate nach Inkrafttreten der DSGVO hat es gedauert, bis seitens des europäischen Parlaments beziehungsweise der Datenschutzbehörden die ersten organisatorischen sowie technischen Referenzmaßnahmen veröffentlicht wurden. Hieran können sich in Unternehmen geschulte Mitarbeiter oder Datenschutzdienstleister in Zukunft orientieren, um genauer und rechtssicherer arbeiten zu können.
Die entwickelten Referenzmaßnahmen sollen von nun an vorerst in der praktischen Anwendung getestet werden.

Individuelle Anweisungen durch ein Baustein-System
Bisher strittige Punkte wie das Datenschutzmanagement, die Datenschutzerklärung auf Webseiten sowie das Löschen von Daten wurden nun in ersten Bausteinen veröffentlicht. Verantwortlich hierfür ist der Arbeitskreis Technik, welcher seinen Sitz in Mecklenburg-Vorpommern, in der Landesdatenschutzaufsicht, hat.
Das erste Drittel dieser Bausteine wurde nun zur öffentlichen Diskussion präsentiert und soll in Zukunft geprüft und bei Bedarf überarbeitet werden. Ziel der Aktion ist es, nun weiterhin an den Bausteinen zu arbeiten und die Methode weiterzuentwickeln.

Das Standard-Datenschutzmodell als neue Methode
Durch das SDM (Standard-Datenschutzmodell) wird es möglich zu prüfen, ob personenbezogene Daten DSGVO-konform verarbeitet werden. Die Technik soll aber nicht nur den Aufsichtsbehörden helfen, sondern auch den Unternehmen und Dienstleistern als Eigenüberprüfung dienen. Die Behörden übernehmen hierbei die Testphase und Verbesserung der Methode.
Das SDM macht Deutschland beinahe einzigartig: Als eines der ersten Länder in der EU entwickeln sich hier erste Systeme wohingegen eine europaweite Prüfmethode bisher nicht realisiert wurde.
Für Deutschland scheint das Modell Früchte zu tragen, da sogar das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) bereits auf das das SDM verweist: „[Das SDM ist] als Methode geeignet, die Wirksamkeit der technischen und organisatorischen Maßnahmen einer Verarbeitung auf der Grundlage und nach den Kriterien der DSGVO regelmäßig zu überprüfen, zu bewerten und zu evaluieren.“

Übrigens: Selbst durch neue Referenzmaßnahen ist die DSGVO noch ein kompliziertes Konstrukt, bei dem schnell etwas falsch gemacht werden kann. Gerne können Sie GATACA als externen Datenschutzbeauftragten vertrauen – wir kümmern uns um die DSGVO!

12. SEP 2018 Microsoft: Die Urheberrechtsreform der EU: Umstritten und nun angenommen

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Am 12.09. war der schwarze Tag für viele Aktivisten, die gegen die Urheberrechtsreform der EU gekämpft hatten, denn an diesem Mittwoch wurde die Reform vom Europäischen Parlament angenommen. Gerade die Kernpunkte sind hochumstritten, für die einen (wie den Deutschen Journalisten-Verband) muss die Regelung her, andere (wie Wikipedia oder Steve Jobs) sprechen sich strikt dagegen aus.
Die größten Streitpunkte bilden die beiden Artikel über die Einführung des Leistungsschutzrechts und die verpflichtende Einführung sogenannter Uploadfliter. Diese Uploadilter betreffen vor allem Plattformen wie YouTube, Facebook und weitere Netzwerke, in denen Beiträge reposted werden.

Um was geht es genau? 
Das Leistungschutzrecht soll gewährleisten, dass Urheber (z.B. Zeitungen) für deren Werke vergütet werden. Natürlich hört sich dies erstmal positiv an, jedoch gilt zu beachten, dass beispielsweise Google dafür bezahlen müsste, wenn bei einer Suche die Überschrift eines Zeitungsartikels angezeigt wird. Wikipedia hätte massive Probleme, weiterhin deren Services zur Verfügung zu stellen. So sagt die Wikipedia Foundation in einer Stellungnahme, dass das Leistungschutzrecht und die Uploadilter „Risiken für freies Wissen und Austauschen im Netz“ bergen.

Die Uplodfilter bergen ein weiteres Risiko: Hier soll durch Suchfilter ein Inhalt, der gegen das Urheberrecht verstößt, gefunden und sofort gelöscht werden. Dies hört sich auch erstmal richtig an, könnte aber das Aus für viele Plattformen bedeuten. Dinge wie Inhalte zur Satire zu verwenden ist in der EU nämlich zulässig, ein Uploadfilter erkennt das nicht – er sieht nur, dass dieser Inhalt bereits existiert. Vertreter für ein freies Internet sehen hier die Meinungsfreiheit eingeschränkt.

Auch Mozilla, Betreiber von Firefox hat sich gegen die Reform gestellt. Hier heißt es, dass „dieser verhängnisvolle Vorschlag ein Ende offener Plattformen bedeuten [würde], auf denen kreative Inhalte entstehen“.
Unser Mitarbeiter und Experte Elias Raatz hat sich vor einigen Wochen der Thematik intensiver angenommen. Mehr zum Thema und die ganz eigene Stellungnahme unseres Mitarbeiters finden Sie hier: „JETZT GEHT UNSERE MEINUNGSFREIHEIT FLÖTEN: WARUM ICH GEGEN DIE COPYRIGHT-REFORM DER EU BIN“

7. SEP 2018 Neue Homepages für den Genießerhof in Dietingen

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Der Genießerhof in Dietingen bei Rottweil ist seit vielen Jahren bei seinen Gästen nicht nur wegen der schönen Atmosphäre und dem leckeren Essen, sondern wegen vieler verschiedener Faktoren beliebt, die wir auf einer neuen Webseite nun ausführlich dargestellt haben.
Für das Restaurant zeigt sich auf der neuen Homepage ein natürliches Design, welches mit stimmungsvollen Bildern des Innenraums und hungrig machenden Darstellungen einzelner ausgewählter Speisen Lust auf mehr macht.
Darüber hinaus agiert der Genießerhof als Veranstaltungsort für musikalische und kabarettistische Acts, welche wir durch ein ausgeklügeltes Eventsystem in die Webseite integriert und dem Nutzer und potentiellen Besucher somit hervorragend sichtbar gemacht haben.
„Natürlich genießen“: Der Slogan ist hier tägliches Programm
Als umweltbewusstes Restaurant achtet der Genießerhof besonders auf die Zutaten und Herkunft der einzelnen Speisen auf der regelmäßig, saisonal wechselnden Speisekarte. Nicht umsonst ist der Genießerhof im deutschsprachigen „Genussführer“ lobend und als Expertentipp erwähnt.
Für den Genießerhof ist es aber nicht nur wichtig zu wissen, woher Speis und Trank kommen, sondern mit der Korn-Kammer und einem eigenen kleinen Bauernhof werden viele verschiedene Dinge selbst von Inhaberfamilie Schittenhelm produziert. Frisches Fleisch, Getreide und mehr bringt die Korn-Kammer tagtäglich auf den Tisch, was wir mit der eigenen Webseite www.die-kornkammer.de auch publiziert haben.
Neben der Weitergabe von frischen Lebensmitteln an das Restaurant betreibt Familie Schittenhelm einen eigenen Hof-Laden in Dietingen, bei dem die „Frische vom Land“ eingekauft werden kann. Ebenso diesen Hofladen haben wir intelligent und strukturiert auf der Genießerhof-Homepage eingebaut, um so den Bekanntheitsgrad dieser wunderbaren Einkaufsmöglichkeit nochmals besonders hervorzuheben.
Wir freuen uns sehr über die vielen positiven Reaktionen zur neuen Webseite, die wir von Familie Schittenhelm bekommen haben und wünschen dem Genießerhof, dem Hof-Laden und der Korn-Kammer für die Zukunft viel Erfolg!
Schauen Sie vorbei: www.geniesserhof.de

6. SEP 2018 Der Google Android Virenschutz: Sicherheit sieht anders aus

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Schon seit vielen Jahren ist die Android App Google Play Protect auf dem Markt und oftmals standardisiert auf Smartphones vorinstalliert. Was auf den ersten Blick wie ein seriöses Schutzprogramm aussieht, ist in Wahrheit gar nicht so sicher wie oft angenommen. Zu diesem Ergebnis kam zumindest das unabhängige Prüfungsinstitut „AV-Test“, wobei gerade in der Prüfkategorie Schutzwirkung das Endergebnis zu wünschen übriglässt.

Android und der Malewareschutz
Ganze 21 Sicherheitslösungen für Android wurden getestet und 20 davon haben das Prüfsiegel „AV-Test certified“ erhalten – nur Google Play Protect nicht.
An sich stellt das Programm das Sicherheitstool dar, mit welchem es Google vermeiden möchte, dass Schadsoftware oder gefährliche Apps über den hauseigenen Google Play Store vertrieben werden. Zusätzlich wurde die App weiterentwickelt, um rund um das gesamte Smartphone einen Schutz zu gewährleisten.
Durch den Test wurde nun festgestellt, dass die App ihre Aufgabe nicht wirklich zur Genüge erledigt. Von mit Maleware belasteten Bespieldateien erkannte die App lediglich 70,1 Prozent – der schlechteste Wert aller getesteter Schutzprogramme. Der Durchschnittswert lag bei hohen 97,4 Prozent.

Alternativen zu Google Play Protect
Eines muss man Google Play Protect zu Gute halten: Rein im App Store bzw. für den App Store und zu installierende Apps betrachtet tut die App, was sie soll – und zwar zuverlässig. Was aber den allgemeinen Schutz angeht, sollte, wenn nicht bereits geschehen, vielleicht lieber auf einen anderen Anbieter vertraut werden.
Mit Bestnote beim AV-Test wurden unter anderem die Systeme „AhnLab V3 Mobile Security“, „Avira Antivirus Security“, „Norton Mobile Security“ und „GData Internet Security“ ausgezeichnet.

31. AUG 2018 Rebranding für unseren Kunden LMS

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Als Spezialist für Corporate Design und Corporate Identity sind unsere Experten bei GATACA starker Strategiepartner, wenn es um neuartiges Marketing, Produktdesigns, den allgemeinen Firmenauftritt oder die Marken- und Internetpräsentation geht.
 Gemeinsam mit unserem langjährigen Kunden LMS aus dem Brigachtal haben wir vom Konzept bis zur Schlussveröffentlich gemeinsam an einem Rebranding und neuen Corporate Design gearbeitet, bei dem ebenfalls durch eine kleine Änderung im Firmennamen eine neue Corporate Identity einherging.
 Durch ein gekonntes „Herantragen“ der LMS Kunden an das neue Design durch eine schrittweise Umstellung auf das Rebranding haben wir erreicht, dass vielen Kunden das neue Design entweder nicht oder ausschließlich positiv aufgefallen ist. Für die Zukunft und potentielle Neukunden wirkt LMS als Dienstleister nun allerdings moderner, professioneller und ein wenig „frischer“.


Mit einem neuen Corporate Design zum Erfolg: Bei GATACA rundum sorglos
 Neben dem Entwurf eines allgemeinen CD Manual, eine kleine Broschüre mit jeglichen relevanten Informationen rund um das neue Design, arbeiten wir ganzheitlich und kümmern uns neben der Logo- und Farberstellung ebenso um den Webauftritt, jegliche Firmenpräsentation und den sichtbaren Markenauftritt sowie auch jegliche Printprodukte. So haben wir für LMS nicht nur Logo, Web und Marke bearbeitet, sondern gleichzeitig neues Briefpapier, Visitenkarten, Werbeartikel und mehr gestaltet und drucken lassen.


Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem neuen Corporate Design und Rebranding von LMS genau ins Schwarze getroffen haben und wünschen unserem Kunden viel Erfolg bei der Verbreitung und weiteren Vermarktung der Marke LMS – natürlich stehen wir auch hier unterstützend zur Seite.

27. JUL 2018 Microsoft: Dürfen wir vorstellen? Unser neues Familienmitglied im IT-Bereich: Philipp Stark!

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GATACA hat neuen Familienzuwachs bekommen! Mit Philipp Stark wird unser Team ab sofort in der IT-Abteilung verstärkt. Der ausgebildete Fachinformatiker für Systemintegration wird sich hauptsächlich um den IT-Support kümmern. Daneben ist der passionierte Fan von Fantasie-Büchern zusätzlich für die Installation von Software-Programmen und Hardware, die Serverwartung sowie die Konfiguration und Einbindung verschiedener Programme verantwortlich.
Philipp, schön, dass Du da bist – wir freuen uns riesig! Mehr über Philipp gibt es hier.

26. JUL 2018 DSGVO: Die Abmahnwelle rollt – gerade Digitalunternehmen sind betroffen

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Seit dem 25. Mai 2018 ist es wieder etwas ruhiger um die DSGVO geworden. Die befürchteten Abmahnungen sind erstmal ausgeblieben und von vielen Unternehmen wurde das Thema DSGVO und vor allem die Datenschutzerklärung wieder ad acta gelegt.
 Doch in letzter Zeit sind Abmahnungen in Zusammenhang mit einer Nichtberücksichtigung der DSGVO keine Einzelfälle mehr. Immer mehr Unternehmen klagen über Probleme mit der DSGVO und es werden in Deutschland zunehmend Abmahnungen gemeldet.
 Laut einer Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) zufolge sollen gerade Digitalunternehmen betroffen sein. An die 5% aller deutschen Digitalunternehmen haben nach Umfrageangaben schon Abmahnungen erhalten

Die DSGVO sorgt noch immer für Unmut und Unsicherheit
 Unklare Formulierungen und sich zum Teil wiedersprechende Vorgaben machen die Bestimmungen der DSGVO ein wenig so wie Kafkas „Der Prozess“ im Deutschabitur: interpretationsbedürftig.
 Egal ob Posts auf Facebook, Veröffentlichungen auf der Homepage oder die Cookie-Policy; die DSGVO macht alles ein wenig umständlicher und lässt Unternehmen vorsichtiger agieren.
 Was darf man noch, was darf man nicht? Auch im Bereich der Kunden und eigenen Mitarbeiter stehen oftmals große Fragezeichen, wie hier zu verfahren ist: Ein Bild von der Firmenfeier? So leicht geht das nicht mehr!
 Aber was können Unternehmen denn nun tun, um sich adäquat gegen Abmahnungen zu schützen und dennoch eine anständige Onlinepräsenz aufrecht zu erhalten?
 Nun ja, entweder sich intensiver mit der DSGVO beschäftigen und sich durch eine große Masse an Texten, Artikel und gesetzlichen Bestimmungen wühlen, sich einen teuren Anwalt leisten, der sich um alles kümmert oder alternativ einen Experten und externen Datenschutzbeauftragten beauftragen.
 Übrigens: GATACA agiert als externer Datenschutzbeauftragter. Alles über uns als Ihren DSGVO-Helfer in der Not finden Sie hier.

22. JUL 2018 Werbung auf Google: Neue Möglichkeiten vorgestellt

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Der Trend geht immer mehr in die digitale Werbung. Gerade die eigentlich alleinige Markenmacht Google möchte sich auch was die Werbung angeht immer attraktiver machen. Aus diesem Grund wurden von Google in den letzten Tagen neue Werbemöglichkeiten gelauncht. Hauptneuerung stellt eine innovative Maschine dar, die durch eigenständiges Dazulernen Anzeigen noch intelligenter und vielversprechender macht.

Rebranding für Googles Werbeportfolio: Mehr, besser, größer
Auf der Google Marketing Live 2018 wurde nun von Google ein komplettes Rebranding der Werbeprodukte und -möglichkeiten angekündigt.
Beispielsweise neue responsive Stellenanzeigen sind eines der neuen Anzeigenformate, die bald genutzt werden können. Dabei ist die interessanteste Neuerung, dass gerade Anzeigen auf offene Arbeitsstellen noch intensiver nur den Nutzern ausgegeben werden, die aufgrund vergangener Google-Suchen auf das Jobprofil passen. Hierbei lernt eine Software durch den Anzeigentitel und -inhalt, um sich ein Bild der Stelle machen zu können und dies einer Personen- und Interessengruppe zuzuordnen.

Neue Anzeigen im Google-Shopping für kleine und große Händler
Gerade das Verwalten der Keywords, einzelner Gebote und Produkte an sich wurde deutlich vereinfacht. Dabei untersucht Google durch Suchanfragen der Nutzer bei Google oder das Aufrufen relevanter Videos auf YouTube das Verhalten potentieller Kunden und zeigt noch sinnvoller Anzeigen, die auf die Interessen des Nutzers passen.
Auch die Positionierung der Anzeigen hat sich grundlegend geändert. Durch ein einfaches Beauftragen von Google für ein festes Budget wird die Anzeige dort ausgegeben, wo der meiste Traffic versprochen wird, ob in der Google Suchleiste, der Bildersuche, den Shopping-Elementen oder auch auf YouTube.
Daneben gibt es noch einige andere Neuerungen, die in den nächsten Tagen vorgestellt werden sollen.
Wir sind auf jeden Fall gespannt und freuen uns darauf, als SEO-Experten Ihnen bald noch besser dabei helfen zu können, eine größere Markenbekanntheit zu schaffen und Neukunden zu akquirieren. Sprechen Sie uns gerne an – wir machen Sie auffindbar!

5. JUL 2018 GATACA goes Datenschutz: Wir sind Ihr zertifizierter externer Datenschutzbeauftragter

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Stichtag 25.05.2018: Seit diesem Tag ist die neue DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) der Europäischen Union offiziell in Kraft getreten.
Das neue Gesetz bringt im Datenschutz einige Änderungen mit sich, welche sowohl große, als auch kleine Unternehmen direkt betreffen und zum Handeln zwingen.
Neben verschiedenen Datenschutzauflagen müssen Unternehmen ab 9 Mitarbeitern einen Datenschutzbeauftragten stellen, welcher als Bindeglied zwischen dem Unternehmen, den Kunden / Nutzern und der aktuellen Rechtslage fungiert und sowohl die Einhaltung der Bestimmungen durch die DSGVO kontrolliert als auch erster Ansprechpartner für Kunden / Nutzer und Mitarbeiter rund um das Thema Datenschutz darstellt.
 
Der Datenschutzbeauftragte: GATACA übernimmt das für Sie!
Neben der Möglichkeit, einen internen Mitarbeiter zum Datenschutzbeauftragten zu bestimmen und auszubilden ist es oftmals ressourcen- und kostengünstigen auf einen sogenannten externen Datenschutzbeauftragten zurückzugreifen, welcher diese Aufgaben für Sie und Ihr Unternehmen übernimmt.
GATACA übernimmt gerne die Rolle des externen Datenschutzbeauftragten für Sie und Ihr Unternehmen. Als Dekra zertifizierter Datenschutzbeauftragter freuen wir uns, Sie nicht nur bei den grundsätzlichen Pflichten eines externen Datenschutzbeauftragten zu unterstützen, sondern zugleich Ihr ganzheitlicher Partner rund um das Thema Sicherheit und Datenschutz zu sein.
Die Rolle des externen Datenschutzbeauftragten der GATACA UG (haftungsbeschränkt) für jegliche unserer Kunden übernimmt unsere Mitarbeiterin Frau Verena Maier (Dekra zertifizierte Datenschutzbeauftragte).

Erfahren Sie hier mehr über GATACA als Datenschutzbeauftragten für Ihr Unternehmen und finden weitere Fragen und Antworten rund um das Thema DSGVO.

20. JUN 2018 „Jetzt geht unsere Meinungs- freiheit flöten: Warum ich gegen die Copyright-Reform der EU bin“

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Ein Kommentar von Mitarbeiter Elias Raatz.

Still und heimlich haben mitten während der WM 2018 in Russland am 20.06.2018 Abgeordnete des Europäischen Parlaments im Rechtsausschuss über die Einführung einer neuen Copyright-Reform abgestimmt, welche angenommen wurde. Viele Menschen sehen ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung eingeschränkt und beschweren sich vollkommen zurecht über die „alten Politiker, die das Netz nur wie ein Wörterbuch nutzen und keine Ahnung haben, was sie unter anderen mit Artikel 13 und auch Artikel 11 anrichten können“.

Ich habe Angst vor Zensur, dem Herausfiltern von eigenen Inhalten und große Angst davor, dass die Meinungsfreiheit Schritt für Schritt flöten geht.
Warum ich Angst habe, versuche ich im Folgenden ein wenig näher zu erläutern…

Kurz und knapp: Um was geht es überhaupt?
Wenn in Europa Gesetzt gemacht werden, steht der durchschnittliche Bürger dem Thema immer ein wenig skeptisch gegenüber. Zurecht! Haben wir schließlich schon genug schlechte Erfahrungen mit Gesetzen auf europäischer Ebene gemacht. Die besten Beispiele stellen sicherlich die Vorratsdatenspeicherung (später vom Gerichtshof gekippt, weil sie gegen Grundrechte verstößt), das Anti-Piraterie-Abkommen Acta (durch großen Protest gestoppt) oder natürlich auch die neue DSGVO dar.
Eine ganz so große Katastrophe ist die neue Copyright-Reform allerdings nicht. Eher etwas aus der Reihe: „Schöne Idee, aber wegen schlechter Ausführung leider durchgefallen“.
Eine Einheitlichkeit im Urheberrecht der ganzen EU und eine faire Vergütung von Urhebern ist zwar sinnvoll, aber in der Richtline das falsche Mittel. Vor allem in Artikel 11 und 13 sehe ich die Meinungsfreiheit und das freie Netz gefährdet.

„Hallo neue Upload-Filter! Zensiert ihr mich jetzt?“
Es sollen sogenannte Upload-Filter gar verpflichtend gemacht werden, welche automatisiert jegliche Inhalte (Text, Bild, Video, Audio), die neu ins Netz kommen, prüfen und auf Verletzungen im Urheberrecht untersuchen. Die Grundidee würde ich gerne unterstützen, die Umsetzung einer generalisierten Überwachung meiner Internetinhalte halte ich im derzeit vorherrschenden freien Netz für gravierend.

Artikel 11: Warum wir bald vielleicht keine News bei Google mehr lesen…
Artikel 11 will unter anderem erreichen, dass zum Beispiel Google einen Teil der eigenen Einnahmen mit zum Beispiel Verlagen teilen muss, wenn auf deren Artikel verlinkt oder Überschriften und Textausschnitte (zum Beispiel einfach in der Google-Suchleiste) verwendet werden.
Zuerst einmal ist ein ähnliches Gesetz 2013 grandios in Deutschland gescheitert, was schonmal viel über die Erfolgsaussichten von Artikel 11 aussagt. Der gravierende Punkt stellt meiner Meinung nach eine Einschränkung der Erreichbarkeit von Inhalten dar. Sollte das Gesetz verabschiedet werden, wird Google wohl zu ähnlichen Schritten greifen wie in Spanien bei einem ähnlichen Gesetz vor wenigen Jahren. Dort hat die Suchmaschine den eigenen Dienst Google News, wo Newsartikel verschiedener Zeitungen geteilt wurden, einfach aus dem Angebot entfernt.
Zeitungen verlieren dadurch nicht nur Leser, wir könnten durch Artikel 11 in Deutschland viel mehr verlieren, zum Beispiel eine repräsentative Übersicht von Zeitungsmeldungen bei Google und Co!

Artikel 13: Youtube haftet für mich – kommt die „Vorsichtszensur“?
Ein noch brisanteres Thema stellt Artikel 13 dar. Dieser Artikel legt auf, dass ab Inkrafttreten der Reform verschiedene Online-Plattformen wie YouTube haftbar gemacht werden können, sollte ein Nutzer Inhalte hochladen, die gegen das Urheberrecht verstoßen. Und das wichtige daran: Die Plattformen machen sich mit Artikel 13 nicht erst dann strafbar, wenn Sie auf Verletzungen aufmerksam gemacht werden und dann den Upload nicht herausnehmen, sondern sofort im Moment des Uploads.

Das bedeutet, wenn ich auf YouTube ein Video mit fremden Inhalt hochlade, haftet YouTube für meine Urheberrechtsverletzung – und zwar sofort bei Upload!
Im Endeffekt heißt das: Plattformen müssen selbst Filter einbauen, die Urheberrechtsverletzungen erkennen und den Upload dann sofort stoppen.
Aber Maschinen machen Fehler und da sich Plattformen keine hohen Strafen bei einer Verletzung leisten wollen, werden die entsprechenden Filter wohl eher so programmiert, dass Inhalte eher rausgefiltert werden als zugelassen.

Die Gefahr: Bei dem Verdacht auf Urheberrechtsverletzung durch eine Maschine werde ich zensiert. Wenn in einem langen Text zwei bis drei Passagen ähnlich gegenüber anderen Texten im Netz sind, werde ich zensiert. Und das Schlimmste: Selbst in Fällen, in denen ich fremde Inhalte übernehmen darf (zum Beispiel Zitate mit Quellenangabe oder Bilder zur Parodie), werde ich voraussichtlich zensiert werden, denn bisher gibt es keine Filter, die erkennen, wann etwas eine Urheberrechtsverletzung und wann eine Parodie darstellt.

Die Kritik gegen das Gesetz zur Copyright-Reform ist groß
Neben meiner Wenigkeit sprechen sich auch viele Internet-Pioniere wie Wikipedia-Gründer Jimmy Wales oder HTML-Erfinder und „Gründer“ des WorldWideWebs Tim Berners-Lee gegen die Reform aus. Sie warnen vor „automatisierter Überwachung und Kontrolle“ und schließen sich der Meinung des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) an, dass die Reform „zu einer vorauseilenden Selbstzensur“ führt.  Weiter sagt zum Beispiel der eco-Verband der Internetwirtschaft, dass „die EU massiv in die technische Grundstruktur des Internets ein[greift] und […] einen grundlegenden Wertewandel in der Internetregulierung“ provoziert.

Ich sehe die neue Reform mehr als kritisch und hoffe inständig, dass diese in den nachstehenden Instanzen des Europäischen Parlaments abgelehnt wird, denn ein freies Netz bedeutet auch freie Meinungsäußerung – ein Netz mit Uploadfiltern bedeutet Zensur.

15. JUN 2018 Warum Sie eine Suchmaschinenoptimierung von GATACA nach vorne bringt

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Das Internet hat längst den Werbemarkt als mit Abstand führendes Medium übernommen. Kein anderes Medium (wie zum Beispiel die Zeitung, das Fernsehen oder das Radio) haben nur annähernd die Reichweite, wie sie das Internet tagtäglich, stündlich und minütlich hat.
Heutzutage ist der beherzte Klick in die Suchmaschine oder das kurze „ok Google“ an der Tagesordnung. So wandelt sich Schritt für Schritt nicht nur das kommunikative Leben (wie in Social Media und Messengern) beinahe komplett ins Internet, sondern auch nach Produkten, Partnern, Unternehmen, Herstellern und Dienstleistern wird eifrig auf Google und Co. gesucht.
 
Nur wer profitiert davon? Sie! Wir lassen Sie noch „höher stehen“
Wer in der Suchmaschine weit oben stehen möchte, muss für eine gute SEO-Optimierung sorgen. Und eine solche ist meistens sogar ohne den Einsatz von laufenden Kosten wie zum Beispiel für Google Adwords möglich. Mit vielen verschiedenen, ineinandergreifenden Taktiken und einer intelligenten Optimierung Ihrer Internetpräsenz bringen wir Sie nach vorne – garantiert!
 
Die Erfolgsbilanz bei einer SEO-Optimierung von GATACA

Machen Sie sich das Internet zunutze und profitieren zum Beispiel wie einer unserer Kunden aus dem Gartenbau von deutlich höheren Seitenaufrufen. Hier haben wir es binnen drei Monaten geschafft, die durchschnittlichen monatlichen Seitenaufrufe von unique Nutzern um 58% zu erhöhen.
Eine unserer Taktiken stellt ein innovatives Keyword-Management dar. Nach einer ausführlichen Analyse strukturieren wir Ihre Webseitenstruktur neu und bauen individuelle Landingpages auf. So ist es uns beispielsweise beim selben Kunden gelungen, von 100 Keywords insgesamt 12 Keyword in die „Top 3“ von Google zu bekommen, welche davor nicht einmal unter den „Top 100“ gelistet waren. Viele weitere Keywords haben wir unter den „Top 10“ platzieren können, die es davor ebenfalls nicht in die „Top 100“ geschafft hatten und weitere Keywords, die bereits davor gut im Ranking waren, haben wir weiter verbessert.
Und dabei ist eine SEO-Optimierung von GATACA, Ihrer Werbeagentur für Villingen, Schwenningen und die ganze Region, auch noch nicht einmal teuer!

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann lassen Sie uns ein wenig plaudern! Natürlich alles kostenlos und unverbindlich.
Unser Experte Elias Raatz nimmt sich gerne Zeit für Sie:
Telefon: 07721/887979-20
E-Mail: raatz@gataca.de

9. JUN 2018 Google stellt erstmals Regeln der Ethik für KIs auf

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Bereits seit dem Beginn der Entwicklung einer künstlichen Intelligenz (KI) gibt es verschiedene Kritikpunkte, die jetzt zuletzt nach der Mitarbeit Googles an KIs für das US-Militär intensiver aufgekeimt sind. Daher hat Google nun reagiert und angekündigt, sich bei der Entwicklung eigener KIs ab sofort an selbst auferlegte Standards und eigens entwickelte Ethik-Regeln zu halten.
Einer der wichtigsten Bausteine der neuen Ethik-Regeln stellt die Verpflichtung dar, künstliche Intelligenzen von Google niemals zur Bedienung oder Steuerung von Waffensystemen, beziehungsweise ähnlichen Systemen wie Zielerfassungen usw. zu nutzen. Damit wird auch das aktuelle Projekt „Maven“ mit dem Militär der Vereinigten Staaten abgebrochen.

Die „7-Gebote“ für Google KIs
Der bei Google in leitender Funktion tätige Sundar Pichai hat hierbei die neuen 7-Ethik-Regeln vorgestellt, dabei Ziele für KIs genannt und moralische Grenzen der Funktionalität gesetzt. Ein wichtiger Punkt ist das Verstehvermögen von einzelnen Kulturen und Vorurteilen im jeweiligen Kulturraum, in welchem sie eingesetzt werden. Algorithmen sollten beispielsweise Rassenvorurteile, sexistische Vorurteile und sonstige Vorurteile widerspiegeln. Denn dadurch, so ein weiterer wichtiger Punkt, können sich die Google KIs für die Allgemeinheit einsetzen, zum Beispiel in der Sicherheit, Energie, Gesundheit oder der Produktion.
Weitere Selbstverpflichtungen von Google ist eine Einhaltung des eigenen Datenschutzes sowie eine sorgfältige Sicherheitsüberprüfung der KI-Leistungsfähigkeit nach wissenschaftlichen Methoden.
Wie bereits erwähnt, verpflichtet sich Google dazu, keine militärisch nutzbaren KIs oder dem Menschen- und Völkerrecht wiederstrebende Algorithmen zu entwickeln. Eine Zusammenarbeit mit dem Militär, unter anderem für Systeme mit einer „angemessenen Sicherheitsbeschränkung“ (Eigenaussage Google) ist allerdings weiterhin möglich.

Die Folgen der neuen Ethik-Regeln von Google
Für den normalen Menschen und Nutzer haben die neuen selbstverpflichteten Regeln von Google keinerlei Auswirkungen, dennoch wird es für viele Menschen eine Erleichterung sein, dass Google die Zusammenarbeit am „Maven“-Projekt aufgekündigt hat. Damit existiert ein Unternehmen weniger, welches sich an der Entwicklung kriegerischer künstlicher Intelligenzen beteiligt, um fortan digitalen Krieg zu führen.

8. JUN 2018 GATACAs Großprojekt: Neuer Onlineshop für Wein-Riegger ist online

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Ein Ergebnis ist immer am Schönsten, wenn man selbst damit zufrieden ist. Und das sind wir bei dem von uns gemachten neuen Onlineshop von Wein-Riegger allemal!
Lange haben wir daran gefeilt, bis der neue Shop nicht nur überzeugt, sondern begeistert. Nun ist der Onlineshop made by GATACA endlich online.
 
Wie so ein Shop von GATACA aussieht?
Schauen Sie selbst: www.wein-riegger.de

Onlineshops: Warum GATACA ein guter Partner ist
Von der Konzeption über die Gestaltung bis hin zum unique Content und der SEO-Optimierung: Ein Onlineshop von GATACA ist für Sie ein rundum-sorglos-Paket.
Wir liefern nicht nur die kreative Idee zu Gestaltung, Aufmachung, Usability und Struktur, sondern erarbeiten Schritt für Schritt ein auf Sie zugeschnittenes Konzept, wie Sie mit einem (neuen) Onlineshop nicht nur den Nutzer durch ein frisches Design begeistern, sondern auch durch intelligente Nutzung von SEO neue Nutzer und potentielle Kunden auf Ihrer Webpräsenz gewinnen können.
Durch eine ansprechende Aufmachung, einen kinderleichten Bestellvorgang und eine hervorragende Struktur und Produktübersicht gelingt es uns, mit unseren Onlineshops Nutzer zu behalten und diese zum Kauf zu animieren.

Haben Sie Interesse an einem Onlineshop von GATACA?
Wir beraten Sie gerne: Melden Sie sich bei unserem Experten Elias Raatz

Telefon: 07721/887979-20
E-Mail: raatz@gataca.de

18. MAI 2018 Professionelle Newsletter von GATACA mit Erfolgsgarantie

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Was macht einen guten Newsletter aus?
Die Usability? Der inhaltliche Mehrwert? Die Gestaltung? Ein Ear- und oder Eyecatcher?
Wir sagen: Alle Dinge auf einmal und noch viel mehr!
 
GATACA ist Ihr kompetenter Partner, wenn es um die Gestaltung und komplette Umsetzung von qualifizierten und erfolgreichen Newslettern geht.
Dabei übernehmen verschiedene Experten in unserem Team das rundum-sorglos-Paket Newsletter: Von der ausführlichen Konzeption und Nutzen-/Nutzer-Analyse über die textliche und grafische Gestaltung bis hin zum gewissen Etwas, das Ihre Leserinnen und Leser begeistern wird!
 
Hier finden Sie eine kleine Auswertung eines Newsletters unseres Kunden:

Mit einer Öffnungsrate von beinahe 50% zeichnet sich der Newsletter vorerst dadurch aus, dass er zum einen von einem namhaften Unternehmen stammt, zum anderen aber die äußere Aufmachung wie der Titel direkt zum „mehr erfahren“ einladen.
Grundsätzlich stechen unsere Newsletter arbeiten durch eine hohe Leadgenerierung und vermittelte Klicks heraus. Ein Wert von über 40% in der Klickrate aller geöffneten Mails zeigt die innovative innere Struktur des Newsletters, der explizit so konzipiert ist, Kunden nicht nur zu informieren, sondern zu einer Aktion zu bewegen.
 
Gerne beraten wir Sie weiterreichend zu unseren Lösungen und den Möglichkeiten, welche Sie mit einem Newsletter von GATACA erreichen können.
Wir freuen uns auf Sie!

17. MAI 2018 Google Pay auf dem Vormarsch in Deutschland

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Kann man verschiedenen Pressequellen Glauben schenken, wird sich der an Amazon Pay und PayPal anlehnende Zahlungsdienstleister Google Pay bald auch in Deutschland versuchen. Geplant ist bereits Mitte dieses Jahres eine Zusammenarbeit mit der Comdirekt und deren Muttergesellschaft Commerzbank.
Dabei könnte Google Pay sich schnell in den Markt integrieren und dort binnen kurzer Zeit hohe Marktanteile einnehmen. Die sogenannte NFC-Technik, über welche eine Transaktion bei Google Pay getätigt wird, ist in Deutschland nach Schätzungen in mindestens 55% aller Kassenterminals bereits enthalten.
In den USA hat sich Google Pay schon einige Marktanteile gesichert, beispielsweise mit einer Zusammenarbeit mit dem privat zu privat Couchsuring-Anbieter AirBnB.

Das Prinzip von Google Pay: Einfach und schnell
Für Google war nach der erfolgreichen Marktübernahme mit dem hauseigenen App-Store bei Android bereits viel gelungen. Mit vorhandener Infrastruktur also einfach noch einen Zahlungsdienst für Web und vor allem das Handy einführen? Für ein so schweres Unternehmen wie Google kein Problem!
Laut Berichten des Handelsblatts soll bei Google Pay vorerst eine Kreditkarte hinterlegt werden können, welche anschließend mit dem eigenen Bankkonto und eben mit der App verbunden ist. Bei ausgewählten Unternehmen ist es dann möglich, Waren oder Einkäufe durch Auflegen des Mobiltelefons und einer Bestätigung (voraussichtlich standardisierte Prüfungen wie Muster, Pin, Fingerabdruck, …) schnell und direkt zu bezahlen.
Daneben sollen weitere Funktionen von Mitbewerbern wie PayPal übernommen werden – schnell Geld von A nach B transferieren und natürlich online bezahlen.

Was bedeutet Google Pay für mich?
Erstmals natürlich einen weiteren Anbieter, der zusichert, schnell und direkt Geld transferieren zu können. Ganz genau abzuschätzen ist die Markenmacht von Google nicht, je nachdem wie sich vielleicht auch Mitbewerber weiterentwickeln oder Google unter Umständen die Konditionen für Händler weiter senkt.
Festzustellen bleibt, dass Google Pay sicherlich eine tolle Spielerei ist, die das Bezahlen in alltäglichen Situationen ein wenig leichter machen kann. Inwiefern der Google-Konzern, der schon viel über uns Bescheid weiß, auch noch Zahlungen und Einkäufe aus der „realen Welt“ analysieren sollte, muss dann jeder für sich entscheiden.

Update zum Artikel: Google Pay wird offiziell für Deutschland am 26. Juni 2018 in Berlin vorgestellt.

11. MAI 2018 Die neue Speisekarte vom Geniesserhof by GATACA

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"Sommergefühle" - das ist dieses Jahr das Motto unseres Kunden Genießerhof in Dietingen bei Rottweil. Für das Feinschmecker-Restaurant mit angeschlossenem Hof-Laden haben wir die Gestaltung sowie den Druck der neuen Speisekarte übernommen.
 
Wir freuen uns sehr, unseren Kunden ganzheitlich zur Verfügung zu stehen und durch kreative Ideen Neues zu kreieren und damit bestmöglich zu begeistern

3. MAI 2018 Hallo Rita: Schön, dass du da bist!

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Alles neu macht der Mai – so auch in unserem Mitarbeiterteam. Voller Freude dürfen wir nämlich verkünden, dass die GATACA-Familie Nachwuchs bekommen hat.
Mit Rita Uebersohn verstärkt uns ab sofort eine neue Mediengestalterin mit dem Schwerpunkt Webdesign.
Von einer innovativen Idee bis hin zur kompetenten Umsetzung: Webseiten gestalten, optimieren, komprimieren und Außergewöhnliches schaffen – dafür ist Rita unsere neue Spezialistin und verstärkt das Media-Team um Melissa Schmid, Elias Raatz und unseren Chef Moritz Gängel.
 
Liebe Rita, wir freuen uns, dass du da bist und unser Team ab sofort tatkräftig unterstützt!

19. APR 2018 Browser Google Chrome stellt ersten eigenen Werbefilter online

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Gerade der Browser Google Chrome, dessen Mutterkonzern Google seine Einnahmen hauptsächlich über Werbung generiert, hat einen eigenen Werbefilter („Ad Blocker“) angekündigt.
Dies soll voraussichtlich den Grund haben, dass Nutzer nicht mehr darauf angewiesen sind, google-fremde Systeme herunterzuladen, sondern direkt bei dem „Produzenten Google“ bleiben.
Der Vorteil für den Suchmaschinenriesen: Er kann bei seinem eigenen AdBlocker kontrollieren, welche Werbung gesperrt wird und welche nicht. Damit erreicht das Unternehmen den Vorteil, dass sie Fremdwerbung unterdrücken, die eigene Werbung oder bezahlte Fremdwerbung auf Google allerdings anzeigen kann.

Mit einem AdBlocker fremde Programme überflüssig machen
Der eigene Werbefilter soll wie bereits erwähnt hauptsächlich Fremdsoftware überflüssig machen. Trotz der Aussage des Google-Managers Michael Todd, dass aus dem eigenen AdBlocker „kurzfristig […] keinerlei Nutzen“ gezogen wird, sind viele Online-Experten skeptisch, was das neue System betrifft. Google hat durch seinen eigenen AdBlocker, der voraussichtlich auch als Download auf fremden Browsers wie Firefox, Opera oder dem Explorer herunterladbar sein soll, die Möglichkeit, das bereits existierende Markenangebot weiter zu vergrößern und auch außerhalb des eigenen Browsers die Werbung „zu kontrollieren“. Beispielsweise kommentierte der VDZ (Verband Deutscher Zeitschriftenverleger) in einem Artikel: Google wird „mit der Filterung der „Bad ads“ [Anmerkung: In Googles Augen zu unterdrückende Werbung] noch mehr zum Entscheider darüber, wer welche Anzeigen schalten kann“ und macht es sich selbst möglich, „damit mehr Geld zu verdienen“.
Grundsätzlich stelle Google Chrome schon mit 56% Marktanteil den mächtigsten Browser dar, dies solle nun weiter ausgebaut werden, so der VDZ weiter.

Googles AdBlocker: Ein Vorteil für den Nutzer?
Der Megakonzern argumentiert hierbei von einer anderen Seite. Es wurde mehrmals bestätigt, dass Google nicht selbst entscheide, welche Werbung unterdrückt wird, sondern sich an den „better ad standards“ orientiert werde. Dies sind die allgemeinen und internationalen Vorgaben, welche die „Coalition for better ads“ aufgestellt hat und regelmäßig aktualisiert. Die Koalition besteht aus großen Konzernen wie beispielsweise der Washington Post, dem Axel-Springer-Verlag und Microsoft.
Für den Nutzer lässt sich auf jeden Fall eines festhalten: Es wird ein AdBlocker auf den Markt kommen, bei dem man keine Angst mehr um Funktionalität oder irgendwelche Viren oder Datenklaumechanismen haben muss.

6. APR 2018 Warnung des BSI: Sicherheitslücke in iTunes für Windows

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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat eine Warnung der Risikostufe 2 für die Apple-Software iTunes auf Rechnern mit Windows herausgegeben. Dabei sollen es verschiedene Sicherheitslücken Angreifern und Hackern ermöglichen, leicht auf den Computer zu gelangen und diverse Antivirenprogramme zu überlisten.
Das BSI beschreibt die Sicherheitslücke folgendermaßen: „Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Apple iTunes ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen, beliebigen Code auszuführen und einen Denial of Service zu verursachen.“ (Quelle: BürgerCERT, Technische Warnung des BSI)

Aktualisierung auf Version 12.7.4 sorgt wieder für Sicherheit
Apple hat selbstverständlich direkt reagiert und ein neues, sicheres Update für iTunes herausgebracht. Eine Aktualisierung finden Sie im Menü unter „Hilfe“ und „Nach Updates suchen“.
Es wird seitens des BSI empfohlen, die Aktualisierung schnellstmöglich zu installieren und auch wenn iTunes nicht genutzt wird zu kontrollieren, ob das Programm auf dem eigenen PC nicht doch installiert ist.

16. MÄR 2018 GATACA STÜRMT GOOGLE – WANN MACHEN SIE MIT?

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Gerade einmal sieben Monate ist es her, dass wir mit unserer neuen Webseite online gegangen sind und schon ranken wir bei den für uns relevanten, regionalen Suchbegriffen wie „IT Systemhaus Villingen“ seit Längerem auf Platz 1 bei Google. Ganz ohne uns durch Zahlungen an Google anhand von AdWords oder ähnlichem nach vorne zu katapultieren.
Mit einem soliden und intelligent durchdachten SEO-Management erreichen wir binnen kürzester Zeit neue Platzierungen und lassen unsere Webseite für uns arbeiten.
 
Eine SEO- und Keywordanalyse: Wenn die Webseite für Sie arbeitet
Durch eine Suchmaschinenoptimierung ist es durch kleine und große Kniffe möglich, Ihre Seite besser zu positionieren. Die Vergabe intelligenter URLs, das Pflegen eines Newssystems, externe sowie interne Verlinkungen, die „alt“-Attribute der Bilder und innovative, zielführende Meta-Tags legen das Fundament für ein hervorragendes Ranking.
Eine weitere Contentoptimierung durch durchdachte Keywordsetzung auf einzelnen Unterseiten bildet anschließend die Krönung, mit welcher Sie bei für Sie relevanten Begriffen ganz vorne in Google stehen könnten.
Und das alles schon für relativ wenig Geld und Aufwand Ihrerseits!

Lassen Sie sich von uns unterstützen!
Unser SEO-Experte und Konzeptor Elias Raatz unterstützt Sie gerne bei einer neuen Optimierung Ihrer Seite und hilft Ihnen, sich baldmöglichst ganz vorne in der Google-Suchleiste wiederzufinden.
Wir freuen uns, Sie in einem persönlichen Gespräch von unseren Leistungen in der SEO-Optimierung überzeugen zu dürfen.
Kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail oder
 
rufen direkt bei uns an – wir freuen uns!

8. MÄR 2018 GATACA setzt auf neuste Technik: Der Teamviewer 13

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Wir arbeiten tagtäglich daran, neue Maßstäbe in Innovation und Technik zu setzten, um sowohl uns als auch Ihnen die tägliche Arbeit ein Stücken bequemer und leichter zu gestalten.
Aus diesem Grund haben wir unser System auf den Teamviewer 13 upgedatet.
Profitieren Sie vom neuen Teamviewer 13 und meistern Sie mit uns bereits heute die Herausforderungen von Morgen.
 
Neue Funktionen und Support der Spitzenklasse
Mit einzigartigen Neuerungen wie dem mobilen Support können wir beispielsweise noch schneller und gezielter Supportanfragen beantworten und ein erstklassiges Supporterlebnis anbieten.
Damit schaffen wir neuen Freiraum für wichtige Dinge, denn durch unsere innovativen Workflow-Funktionen sparen wir und Sie unnötig gewordenen Aufwand.
 
Lassen Sie sich Step für Step von der neuen Handhabung und Geschwindigkeit begeistern, welche die Steuerung der IT-Systeme noch sicherer, schneller und besser macht.

7. MÄR 2018 Der Chrome-Browser von Google straft HTTP-Webseiten ab

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Ab Juli 2018 ist es soweit: Google Chrome wird alle unverschlüsselten http-Webseiten offiziell und deutlich markiert als „unsichere Webseiten“ abstrafen und kennzeichnen. Damit setzt Chrome ein klares Zeichen an Hostingunternehmen und Webseitenbetreiber: Stellen Sie endlich auf HTTPS um!

Google sagt, sie sind sicher und werden es auch bleiben
„A secure web ist here to stay“, sagt Google von und über sich selbst. Dabei setzt sich das Unternehmen seit Jahren dafür ein, dass das sichere HTTPS bei Webseiten eingesetzt wird. Eine HTTPS-Verschlüsselung verbessert dabei sogar das Ranking bei Google. Ab Juli wird dann seitens Googles Browser Chrome dicht gemacht. Nicht verschlüsselte Webseiten erhalten einen deutlichen „not secure“ – Hinweis.

HTTPS auf dem Vormarsch
Laut einer Statistik von Google haben mehr als 68 Prozent des Chrome-Traffics die Webseiten verschlüsselt. Und auch für die verbliebenen Prozent lässt Google keine Ausreden mehr gelten: Das Einrichten von HTTPS sei heutzutage schneller, einfacher und günstiger als jemals zuvor.
Dabei kritisiert Google vor allem große Hostinganbieter wie 1&1, Strato oder Hetzner, bei welchen eine Umstellung auf HTTPS nur gegen zusätzliche Kosten, gar nicht oder lediglich umständlich möglich ist.

22. FEB 2018 Neue Mitglieder in der GATACA-Familie: Herzlich willkommen!

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Unsere nun nicht mehr so kleine GATACA-Familie freut sich über neuen Nachwuchs: Melissa Schmid und René Mangner haben unser Team Anfang Februar erneut komplettiert. Mit einem Langzeitpraktikanten in unserem IT-Systemhaus und einer neuen Mediengestalterin für den Media-Bereich sind wir nun perfekt für jegliche Projekte aufgestellt und sehnen uns nach neuen Aufgaben und Herausforderungen.
 
Melissa Schmid: Mediendesignerin aus Leib und Seele
Bei uns übernimmt Melissa die Gestaltung von Werbemitteln und neuer Corporate Identity. Darüber hinaus unterstützt sie Susana Santos bei der Webseitenerstellung sowie dem Grafikdesign. Als wahre Kreativbombe macht sie auch aus der kleinsten Idee ein grandioses Ergebnis.

René Mangner: Praktikant in der IT
Im Zuge seiner Ausbildung wird René uns für fünf Monate unterstützend zur Seite stehen. Dabei arbeitet er mit Stefan Schmidt sowie unserem Chef zusammen und ist bei Ansprechpartner bei Installationen von Soft- und Hardware und dem IT-Support.
 
Wir freuen uns auf ein größeres Team voller Fachwissen, Kreativität und mit durchschlagender Power!
Willkommen Melissa, willkommen René – wir freuen uns!

15. FEB 2018 Wie Sie Interessenten zu Kunden machen

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Die Marketingstrategie der „potenziellen Kunden“
Der wichtigste Schritt im Onlinemarketing ist es, den potentiellen Kunden, den man durch Werbung in den Suchmaschinen, durch Zufall oder eine gute suchmaschinenoptimierte Webseite zu sich geholt hat, anschließend auch dort zu halten und zu einem zahlenden Kunden zu verwandeln.Dafür ist es wichtig, sein Onlinemarketing speziell aufzustellen und sich ein paar elementare Fragen zu beantworten: Warum ist der Interessent auf meiner Webseite? Wie ist er dort hingekommen? Warum kauft er nichts / nutzt nicht meine Dienstleistung, sondern verlässt die Seite frühzeitig?

Dem potentiellen Kunden fehlen die letzten, kaufanreizenden Informationen!
Nachdem man sich die Frage beantwortet hat, ob der Kunde überhaupt richtig ist, oder eventuell an den falschen Stellen Werbung geschalten wurde, geht es darum, zu ergründen, warum der Kunde nicht auf der Webseite bleibt. Meistens sind das Handling der Webseite und fehlende Informationen der Grund, weswegen potentielle Kunden wieder das „rote X“ im Browser betätigen.Wir arbeiten dabei mit der sieben-Sekunden-Regel: Der Kunde muss binnen sieben Sekunden sehen, ob er auf der Webseite richtig ist und ob es dort genau das gibt, wonach er sucht. Hierfür müssen schnell Informationen auf der Homepage zu finden sein, die dem Nutzer weiterhelfen.Anschließend muss er binnen zwei-drei Klicks soweit kommen, dass er das Produkt / die Dienstleistung direkt bestellen / anfragen kann.

Doch wie komme ich zu den kaufanreizenden Informationen?
Der erste Punkt stellt der systematische Aufbau der einzelnen Webseite dar. Sie muss strategisch gestaltet und intelligent konzipiert sein, sodass der Kunde schnell zum „Ziel“ kommt. Anschließend muss durch prägnanten Text genau die Information ersichtlich werden, die der Kunde braucht. In kurzen, großen Überschriften und vielen Bildern muss der potentielle Kunde schnell sehen, was sich für ihn zu lesen lohnt.
Dabei muss in der Erstellung der Homepage auch der Nutzen der einzelnen Unterseiten als Landingpages betrachtet werden. Auf welcher Unterseite landet der Nutzer und warum? Was interessiert den einzelnen Nutzer auf der einzelnen Seite?

Lassen Sie den Kunden nicht mehr gehen!
Nun hat der Kunde grundsätzlich jegliche relevanten Informationen zur Verfügung und kann diese schnell und einfach durch ein intelligentes Design abrufen. Nun dürfen Sie den Kunden nicht gehen lassen, indem der Weg zum Bestellen oder zur Anfrage nicht mehr weit ist.
Und genau dann haben Sie es geschafft: Der Kunde bestellt oder frägt bei Ihnen an.
Bereichern Sie jetzt auch Ihre Webseite und werden Sie nutzerfreundlich!
 
Gerne unterstützen wir Sie dabei!
Fragen Sie uns einfach unverbindlich nach unserer Webseitenkonzeption und -gestaltung an. Wir freuen uns auf jeden Kontakt.

13. FEB 2018 Whois tut sich schwer mit der DSGVO: Domain-Verzeichnis nicht rechtssicher

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Die bald eintretende "European Union's General Data Protection Regulation" (GDPR) oder in Deutschland die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) tritt in knapp drei Monaten europaweit in Kraft. Eine recht große Internetseite hat bis heute noch keine Lösung gefunden, ihren Dienst DSGVO konform und somit rechtssicher zu gestalten: Der weltweite Domain-Verzeichnisdienst Whois.
 Durch die auf der Whois-Datenbank hinterlegten Daten verstößt die Plattform offiziell ab Ende Mai gegen europäisches Recht. Die dort gespeicherten und öffentlich abrufbaren Informationen wie zum Beispiel der Verantwortliche für den Domain-Betrieb und Nameserver-Adressen gelten als personenbezogene Daten, die laut DSGVO nicht mehr veröffentlicht werden dürfen.

ICANN-Verträge gelten mit Inkrafttreten der DSGVO nicht mehr
 Ursprünglich sollte das Problem mit einem neuen Vertrag zwischen dem Verwalter ICANN und den einzelnen Registraren. Somit sollten die Domain-Namen von Site-Betreibern weder registriert und genutzt werden dürfen. Hierbei wurden verschiedene Ansätze zur Neustrukturierung erforscht, doch der Schluss war stets gleich: Das Speichern und Vorhalten von Daten ist im Umfang von Whois ab dem 25. Mai 2018 in Europa illegal.

Was bedeutet dies für die Zukunft von Whois?
 Viel ist hierzu noch nicht bekannt. Derzeit lässt sich die Initiative von Whois und ICANN eher als mittelmäßig beschreiben. Bisherige Vorschläge zur Klärung wurden von der Europäischen Kommission jeweils abgelehnt, da die juristische Grundlage unzureichend sei.
 Es ist fraglich, ob sich ICANN weiter bemühen wird, oder eine anderweitige Lösung finden muss,Whois weiter zu betreiben – und mit welchen Funktionen.
 Dies wird voraussichtlich auch das Hauptthema beim nächsten ICANN-Treffen im März werden.

18. JAN 2018 Entspannt bleiben mit dem GATACA Online-BackUp

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Während gerade in den letzten Wochen wieder einige Fälle von Hackerangriffen, Trojanern und Viren bekannt wurden, möchten wir Ihnen eine Möglichkeit aufzeigen, Ihre Daten nachhaltig, sicher und kostengünstig zu schützen.
Ein Datenverlust kann vielerlei Gründe haben. Nicht immer sind Angriffe von außen Ursachen von Zerstörung oder Beschädigung der Daten, durchaus können auch Fehler „von innen“, wie zum Beispiel menschliches Versagen oder auch nur ein paar falsche Klicks, verantwortlich sein. Genau aus diesem Grund ist ein Datenverlust eines der häufigsten und schwerwiegendsten Probleme, mit welchen Unternehmen in ihrer IT zu kämpfen haben. Die Folgen eines Datenverlustes sind meist drastisch: Nicht nur gehen wichtige firmeninterne und kundenbezogene Daten verloren, auch können Dokumente und Rechnungen fehlen, welche gerade bei Finanzprüfungen oder der Steuer verhängnisvoll werden.
Egal, wie groß ein Datenverlust ausfällt, wenn er kommt, hinterlässt er Spuren: Von der lästigen Mehrarbeit etwas erneut erstellen zu müssen bis hin zur Komplettkatastrophe.
 
Das Online BackUp von GATACA: Wir passen auf Ihre Daten auf!
Umfassende Datensicherungen werden dank unsere BackUp-Lösung zum Kinderspiel. Wir schneidern Ihnen gerne ein genau auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes BackUp-Angebot zurecht, welches sich Ihren individuellen Bedürfnissen optimal anpasst und den Grundstein für eine sichere IT-Infrastruktur liefert.
Durch die automatisierten regelmäßigen Sicherungen werden Ihre Unternehmensdaten von uns abgeholt und bei einem deutschen Rechenzentrum hinterlegt. Damit vereinen unserer Managed Online BackUp-Services eine optimale, verschlüsselte Sicherheit mit einer standortunabhängigen Datenspeicherung im Datenzentrum.


Unser Managed Online BackUp bietet Ihnen:
Ein lokales BackUp sowie ein zusätzliches Cloud BackUp für flexiblen Hybrid-Schutz
Einzelne Dateien oder komplette Systeme mit BackUp und Recovery® ausgestattet
Ein Local Instant Recovery® von Servern, indem wir einzelne BackUps als VMs ausführen
Mit einer 2048-Bit-SSL-Verschlüsselung jeglicher Kommunikationskanäle eine durchschlagende Sicherung. Zusätzlich schützen wir die einzelnen Daten durch eine AES-256-Verschlüsselung
Die Speicherung Ihrer Daten in einem namhaften und sicheren deutschen Rechenzentrum
Ein zusätzliches BackUp von Exchange, SharePoint®, Microsoft SQL Server®, Microsoft Office 365-Postfachdaten und der Active Directory®
BenutzerdatenbackUps von Android- und iOS-Mobilgeräten
Wir freuen uns sehr, Ihre IT-Infrastruktur mit unseren Services und Lösungen ein wenig sicher machen zu können.
Gerne beraten wir Sie weiterreichend zu unserem Managed Online BackUp und machen Ihnen ein individuelles Angebot für Ihre Datensicherung.
Kontaktieren Sie uns einfach hier!
Wir freuen uns über Ihre Nachrichten.

12. JAN 2018 Der Datenschutzbeauftrage: Ab 25. Mai nach DSGVO

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Ein Datenschutzbeauftragter übernimmt derzeit in größeren Unternehmen und vor allem öffentlichen Stellen die Aufgabe, den Datenschutz zu überwachen, zu beraten, zu organisieren und sich um alle Belange rund um das Thema „Schutz im Internet“ zu kümmern.

Bereits seit vielen Jahren arbeiten immer mehr Unternehmen mit internen oder externen Datenschutzbeauftragten. Neu wird mit dem Eintreten der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung der EU) zum 25. Mai, dass der Einsatz eines Datenschutzbeauftragen für viele Unternehmen zur Pflicht wird.

Wann brauche ich einen Datenschutzbeauftragten?

Bei der Bestellpflicht eines Datenschutzbeauftragten wird laut DSGVO nach nicht-öffentlichen und öffentlichen Stellen differenziert. Jegliche öffentlichen Stellen sind nach Artikel 37 Absatz 1 des neuen Gesetztes dazu verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu engagieren, sofern diese öffentliche Stelle mit personenbezogenen Daten arbeitet bzw. diese verarbeitet.

Als Ausnahme gelten hierbei Gerichte durch deren justizielle Tätigkeit. Ebenso soll es möglich gemacht werden, dass mehrere öffentliche Stellen mit einer gemeinsamen Organisationsstruktur einen gemeinschaftlichen Datenschutzbeauftragten bestellen.

Welche nicht-öffentlichen Stellen müssen einen Datenschutzbeauftragten bestellen?

Als nicht-öffentliche Stelle müssen Sie dann einen Datenschutzbeauftragten stellen, sollte unter anderem die „Kerntätigkeit [Ihres Unternehmens] in der Durchführung von Verarbeitungsvorgängen besteht, welche aufgrund ihrer Art, ihres Umfangs und/oder ihrer Zwecke eine umfangreiche regelmäßige und systematische Überwachung von betroffenen Personen erforderlich machen“ (Art. 37 Abs. 1b DSGVO). Ebenso muss ein Datenschutzbeauftragter bestellt werden, wenn „die Kerntätigkeit des Verantwortlichen oder Auftragsverarbeiters in der umfangreichsten Verarbeitung besonderer Kategorien von Daten gemäß Artikel 9 oder von personenbezogenen Daten über strafrechtliche Verurteilungen und Straftaten gemäß Artikel 10 besteht“ (Art. 37 Abs. 1c DSGVO).

Hierbei dürfte Absatz 1b sich vor allem auf Unternehmen konzentrieren, welche als Kerngeschäft den Handel mit Daten betreiben. Sprich beispielsweise Adresshändler oder Auskunfteien – überall, wo quasi „Daten als Ware“ gesehen werden.

Für den Ausdruck „umfangreiche Verarbeitung“ in Absatz 1c definiert die DSGVO folgende Merkmale:

Anzahl der Betroffenen
Dauer der Verarbeitung der Daten
Vielzahl verschiedener Datensätze
Menge der betroffenen Daten
Geographische Reichweite der Datenverarbeitung
Ebenso spielt die Zahl der Bearbeiter (Personen mit Einsicht in die personenbezogenen Daten) eine besondere Rolle.
Fazit: Besser nachgefragt als abgemahnt

Das neue Gesetz ist an vielen Stellen sehr undurchschaubar. Eine Vielzahl von Faktoren ist dafür verantwortlich, ob nun ein Datenschutzbeauftragter bestellt werden muss oder nicht.

Daher: Wenn Sie mit personenbezogenen Daten arbeiten und sich nicht sicher sind, ob Sie einen Datenschutzbeauftragen benötigen, nutzen Sie einfach die Beratungsstellen oder kontaktieren Sie einen Anwalt – lieber zweimal nachgefragt als einmal abgemahnt!

10. JAN 2018 Neue Datenschutzgrundverordnung für Webseiten ab dem 25. Mai 2018

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Zum 25. Mai dieses Jahres tritt die neue Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) offiziell in Kraft, deren gesetzliche Neuerungen beinahe jegliche Betreiber von Webseiten betrifft. Die DSGVO gilt für alle Webseiten, ausgenommen solcher, welche ausschließlich für persönliche oder familiäre Zwecke vorgesehen sind.
Das Datenschutzrecht ist einer der wichtigsten Punkte, wenn in Politik und Wirtschaft über das Thema Internet, Persönlichkeitsrecht und Anonymität gesprochen wird.

Neue Verpflichtungen für Betreiber von Webseiten nach der DSGVO
Viele Unternehmen befolgen bereits die neue Norm nach dem DSGVO, andere müssen nachrüsten: Denn wer zum Stichtag keine rechtskonforme Datenschutzerklärung vorweist, kann abgemahnt werden. Hierbei zielt das neue Gesetz beispielsweise auf detailliertere Datenschutzinformationen in Bezug auf die Verwendung von Cookies, Registrierungsmöglichkeiten und den Gebraucht von Tracking- und Analysediensten.
Darüber hinaus treten zusätzlich die Regelung zur Verpflichtung zur Datenminimierung und weitere Grundsätze aus der DSGVO, wie beispielsweise die verschlüsselte Übertragung von Kontaktformularen in Kraft.

Grundsatz zur Datenminimierung nach der DSGVO
Im ersten Absatz des fünften Artikels der DSGVO werden Grundsätze aufgestellt, welche sich auf die explizite Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten beziehen. Somit müssen personenbezogene Daten dem Zweck angemessen und im notwendigen Maß der Verarbeitung beschränkt werden. Weiterhin gilt allerdings der in § 3a BDSG beschlossene Grundsatz zur Datenvermeidung und Datensparsamkeit, sodass keine Änderungen in Kraft treten.

Der verpflichtende Inhalt der DSGVO
Mit dem Ziel und dem Anspruch, ein EU-einheitlichen Regelblock zum Schutz personenbezogener Daten zu schaffen, will die DSGVO den Internetnutzer schützen.
Der Artikel 13 der neuen DSGVO beschreibt im ersten Absatz detailliert, welche Pflichtinformationen die neue Datenschutzerklärung beinhalten muss:
- Name und Kontaktdaten (Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefon) des Händlers oder eines Vertreters, sollte der Händler nicht in der EU niedergelassen sein.
- Die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragen müssen publiziert werden. Wann ein solcher zu bestellen ist, erfahren Sie später.
- Bei einer Weitergabe von Daten müssen die Empfänger genannt werden.
- Der Zweck, zu dem die personenbezogenen Daten verarbeitet werden und dessen Rechtsgrundlage der Verarbeitung (Gesetzlicher Erlaubnistatbestand oder Einwilligung) oder die Zwecke, welche anschließend klar zu trennen sind, müssen Bestandteil der neuen Datenschutzerklärung sein.
- Die grundsätzliche Speicherdauer personenbezogener Daten oder, sofern dies nicht möglich sein sollte, die Kriterien zur Festlegung der Speicherdauer.
- Sollte die Datenverarbeitung auf Artikel 6 Abs. 1f zutreffen sind die berechtigten Interessen zu nennen, welche vom Verantwortlichen oder einem Dritten verfolgt werden.
- Die Absicht des Händlers, personenbezogene Daten an eine internationale Organisation oder ein Drittland weiterzugeben, sofern zutreffend. Zudem Informationen über das Fehlen oder Vorhandenseins eines Angemessenheitsbeschlusses der Kommission oder, sollten Übermittlungen stattfinden, welche laut Art. 46 oder Art. 47 oder Art. 49 Abs. 1 abgedeckt sind, einen Verweis auf die geeigneten oder angemessenen Garantien und die Möglichkeit, wie eine Kopie vom Händler zu erhalten oder verfügbar ist.
- Sollte die Verarbeitung der personenbezogenen Daten auf einer wirksamen Einwilligung beruhen muss das Recht eingeräumt werden, diese Einwilligung ohne Nennung weiterer Gründe zu widerrufen.
- Die Information auf das Beschwerderecht bei einer zuständigen Aufsichtsbehörde muss genannt werden.
- Die Information über die Betroffenenrechte (Recht auf Auskunft über die personenbezogenen Daten nach Art. 15 DSGVO / Recht auf Änderung und Löschung nach Art. 16 und 17 DSGVO / Recht auf Widerspruch gegen Datenverarbeitung nach Art. 21 DSGVO / Recht auf Datenübertragbarkeit nach Art. 20 DSGVO) müssen kommuniziert werden.
- Der Nutzer muss wissen, ob eine Bereitstellung der personenbezogenen Daten vertraglich oder gesetzlich unverzichtbar ist oder für einen Vertragsschluss benötigt wird. Zudem ob der Nutzer zur Datenbereitstellung verpflichtet ist und welche Folgen eine Nichtbereitstellung hätte.

Die wesentlichste Neuerung der DSGVO besteht darin, dass nicht mehr nur die Zwecke der Datenverarbeitung zu nennen sind, sondern eine klare Rechtsgrundlage dargelegt werden muss, weswegen personenbezogene Daten erhoben und verwertet werden.

Der Datenschutzbeauftrage
Viele Unternehmen stehen vor der Frage, ob Sie nun einen Datenschutzbeauftragen benötigen oder eben nicht. Wie es sich genau mit dem Datenschutzbeauftragen verhält erfahren Sie in einem eigenen Artikel: Der Datenschutzbeauftragte laut DSGVO

Unser Fazit: Datenschutzerklärung erneuern und zurücklehnen
Im Vergleich zur derzeitigen Rechtsgrundlage verlangt die DSGVO detailgetreuere und mehr Informationen zu den Vorgängen und Erhebungen mit und von personenbezogenen Daten. Grundsätzlich bietet es sich an, die Datenschutzerklärung komplett zu erneuern, um keine falschen, doppelten, irreführenden oder sich wiedersprechenden Aussagen zu erzeugen.
Die DSGVO bietet hierbei detaillierte Informationspflichten, welche einzeln abgearbeitet werden können, um die neue Datenschutzerklärung richtig und vollständig zu gestalten. Zudem gibt es diverse Portale im Internet, welche anhand Ihrer Daten eine vollständige Datenschutzerklärung erstellen. Somit ist es recht schnell und einfach möglich, die Erklärung umzustellen. Aber bitte beachten Sie: Eine komplett rechtssichere Datenschutzerklärung liefert immer noch nur ein Anwalt.

Aktuelles 2017

14. DEZ 2017 GATACAliche Weihnachten!

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Weihnachten steht vor der Tür und auch wir haben uns im Büro ein wenig weihnachtlicher eingerichtet. Liebevoll haben unsere Mitarbeiter den neuen Weihnachtsbaum geschmückt, der seit einer Woche unser Büro verziert und mit einem breiten Grinsen im Gesicht von den Meisten „Baum-2-D-2“ genannt wird.
 
Wir freuen uns riesig, dass neben der Musik aus dem Radio nun auch unser Büro das letzte Fünkchen Weihnachtsstimmung aufgefangen hat – da geht man direkt viel lieber zur Arbeit!
 
Erreichbarkeit über die Festtage:
Wir machen Urlaub! Ab dem 22.12.2017 sind wir über die Weihnachtsfeiertage und Silvester bis zum 02.01.2018 nicht zu erreichen. Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Auf ein großartiges 2018 und nächstes Jahr einen hoffentlich genauso schönen Weihnachtsbaum wie jetzt.

13. DEZ 2017 USB-Sticks und Datenträger: Gefälschte Exemplare im Umlauf

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In den letzten Wochen werden mehr und mehr Datenträger, insbesondere USB-Sticks, vertrieben, welche gefälscht sind und einen Datenverlust verursachen können. Gerade der große Onlineversandhandel Amazon ist hiervon betroffen.

Händler können ohne eine außerordentliche Prüfung von Amazon Waren zum Verkauf anbieten. Hierbei finden sich gerade einige USB-Sticks mit einer angeblichen Speicherkapazität von 2 TB. Durch günstige Preise (meist unter 50 Euro) locken so ausländische Händler deutsche Kunden in die Falle.



Über 2 TB Speicherplatz für gerade einmal 50 Euro: Das ist nicht möglich!

Obwohl es wahrscheinlich den Traum eines jeden Technikfreaks darstellt, wird es in den nächsten Jahren zu diesem Preis leider keine allzu hohen Speicherkapazitäten geben. Händler nutzen hier die Leichtgläubigkeit der Kunden aus und nehmen bei den gefälschten Produkten keine Rücksicht auf Datenverlust oder -beschädigung.

Derzeit kosten reale UBS-Sticks mit der versprochenen Speicherkapazität mindestens 1000 Euro und zeichnen sich durch deren Größe aus. Gerade im Terrabyte-Bereich haben Datenträger mehrere NAND-Flash-Chips integriert, sodass sich ein solcher Stick in der Größe von „klassischen“ Sticks unterscheidet.

Doch nicht nur bei den USB-Sticks wird getrickst! Auch SSDs und MicroSD-Karten werden mit falschen Versprechungen angeboten. Zur Richtlinie: Die größte MicroSD-Karte hat zu einem Preis von knapp 400 Euro eine Kapazität von gerademal 400 GB, wobei SSDs mit 2 TB knappe 400 Euro kosten.



Schützen Sie Ihre Daten, indem Sie Fälschungen erkennen und Datenträger prüfen

Oftmals sind Fälschungen offensichtlich. Achten Sie beim Kauf von neuen Datenträgern immer auf Preise von Mitbewerbern und werden Sie bei zu niedrigen Preisen, ausländischen Händlern oder einer enorm hohen Speicherkapazität argwöhnisch.

Prüfen Sie auch neu erworbene Datenträger auf deren Funktionalität. Im Internet gibt es mehrere Plattformen, welche kostenfrei einen einfachen Test durchführen und die meisten Fälschungen direkt entlarven.

Lassen Sie sich auch nicht von einer vermeintlichen Kapazität täuschen. Viele gefälschte Datenträger speichern scheinbar sogar die versprochenen 2 TB ab, überschreiben dabei aber bereits vorhandene Daten, sodass diese zwar noch zu sehen sind, aber sich nicht mehr öffnen lassen.



Amazon ist nicht gleich Amazon: Augen auf bei der Verkäuferwahl

Grundsätzlich hört man von Amazon selbst ausschließlich positives. Ein schneller Versand, unkomplizierte Rücknahmen und ein einfaches Einkaufen machen den Versandhändler beliebt. Dabei sind nicht alle Produkte von Amazon. Wie Ihnen sicherlich bekannt sein dürfte, bieten auch weitere Händler Ihre Waren auf dem „Marketplace“ an. Was viele Kunden nicht wissen: Beim Kauf eines Produkts von einem nicht mit Amazon weiterreichend kooperierenden Händler schließen Sie den Kaufvertrag direkt mit diesem ab, Amazon hat hiermit nichts mehr zu tun und unterstützt Sie auch nicht weiter in Rücknahmen oder Garantiefällen.



Achten Sie daher gerade beim Kauf von Datenträgern stets darauf, was zu welchem Preis Sie bei wem kaufen und prüfen Sie die Träger im Zweifelsfall nochmals auf deren Funktionalität. Lieber ein paar Euro mehr in die Hand nehmen und dafür die eigenen Daten sicher wissen, lautet die Devise. Und ganz wichtig: Nicht überall, wo große Herstellernamen wie Samsung, HP und Co. draufsteht, ist auch wirklich von diesen Händlern…

18. NOV 2017 Das neue iPhone X: Ein Fazit

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Stichtag 03.11.2017: Das neue iPhone X ist offiziell erschienen, dass wohl beste und teuerste Smartphone was es bis zum heutigen Tage je auf dem Markt zu kaufen gab. Doch was kann das neue Flagschiff von Apple wirklich? Wie wirken sich das OLED-Display ohne erkennbarem Rand und Homebutton, der Sound und die neue Gesichtserkennung auf das Handling des Apple-Produkts aus? Wir haben einmal ein persönliches Fazit gezogen…

Edles Smartphone mit neuem OLED-Display
Äußerlich macht das neue iPhone X im Test schon etwas her. Durch das Glasgehäuse mit Stahlrahmen sitzt das edle Erscheinungsbild wie angegossen. Das gesamte Gerät liegt gut in der Hand, trotz einer erstaunlichen Displaygröße von 5,85 Zoll. Besonders hervorzuheben ist das OLED-Display mit einer unglaublichen Auflösung von 2436 zu 1125 Pixel, das von Apple benannte „Super Retina HD“. Eines der Hauptmerkmale am Äußeren des Smartphones bilden das beinahe randlose Display mit einem nicht mehr vorhanden Home-Button, dieser wurde durch Bewegungen, Sprache und Gesten abgelöst. Das speziell hergestellte Display sorgt hierbei für eine prima Sicht, auch bei direkter Sonneneinstrahlung.

Apple wird modern: Gesten und Sprachsteuerung wird ausgeweitet
Einmal von unten nach oben gefahren und schon schließt sich eine App. So einfach lässt sich das neue iPhone X bedienen. Durch Wischen, die eigene Sprache (direkte Ansagen an Siri) oder Gesten wird die neuste Generation Smartphone nun gesteuert. Dadurch hat man ein deutlich größeres Display und kann die Funktionen eines Home-Buttons frei weiter nutzen, mit einer circa 48-stündigen Eingewöhnungszeit.
Ebenfalls die Kamera stellt beim neuen iPhone X ein Meisterwerk dar. Gerade für Videos und Fotos in hoher Auflösung kann das Smartphone prima genutzt werden.

Nachteile und Fazit am neuen iPhone X
Die Grundvoraussetzung für das iPhone X ist zum einem die Liebe zum Design, was auch bei uns nicht jeden auf den ersten Blick angesprochen hat, dafür manche umso intensiver und zum anderen ein recht hoch gedecktes Konto. Mit einem Preis über 1000 Euro erwartet uns das teuerste Smartphone der Welt. Dafür hat das Ding aber auch einiges auf dem Kasten, viele Spielereien und SchnickSchnack.

Wer also auf den neusten Schrei der Technik steht und gerne vorne mitspielen möchte, stellt den Optimalkunde dieses Prachthandys dar. Ansonsten lohnt es sich auch noch ein wenig zu warten, bis die Gadgets und Funktionen serienmäßig in allen Handys eingebaut werden.

16. NOV 2017 Familienzuwachs für GATACA: Stefan Schmidt und Verena Maier

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Wir freuen uns sehr über die beiden neuen Schäfchen in der Herde GATACA. Bereits zum 01.11.2017 haben mit Verena Maier und Stefan Schmidt zwei neue Mitarbeiter unser Team komplettiert.
Durch Stefan Schmidt haben wir einen IT-Systemtechniker in Vollzeit eingestellt, welcher sich ab sofort um den kompletten IT-Support, Problemlösungen und Installationen kümmert.
Verena Maier ist in Teilzeit vormittags im Bereich Office Management bei uns beschäftigt und kümmert sich neben der Assistenz der Geschäftsleitung vor allem um den Zahlungsverkehr und die Buchhaltung.
Wir sind von der nun größeren „Familie GATACA“ rundum begeistert und freuen uns riesig auf die nun vor uns liegende Zeit!

5. NOV 2017 Neuer Intel-Core-Prozessor Anfang 2018 mit integrierter AMD-GPU

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Ein neuer Schritt in die innovative Zukunft ist Anfang dieser Woche offiziell getätigt worden. Der in der achten Generation hergestellte, neue Intel-Core-Prozessor sorgt mit einem AMD-Grafiksystem und deutliche besserem Speicher für neue Maßstäbe.

Der Grafikspeicher soll für die neusten 3D-Spiele kompatibel sein und sich grundsätzlich durch eine enorme Schnelligkeit auszeichnen. Dabei zeigt sich der HBM2-Grafikspeicher mehr als effizient und sparend, vor allem im Platz- und Stromverbrauch.

Freuen uns also auf ein neues Highlight auf dem deutschen IT-Markt und weitere Innovationen – wir halten Sie auf dem Laufenden!

5. OKT 2017 Das iPhone X wird wohl das beste Smartphone auf dem Markt

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Bereits jetzt, einige Zeit vor dem Release des neuen iPhone X steht eines fest: Es wird auf jeden Fall zu den besten Smartphones auf dem Markt gehören, vielleicht sogar das Beste überhaupt werden. Bei einem Preis von über 1.000 Euro und vielen versprochenen Features, insbesondere einer technisch neuartigen Kamera sollte dies aber auch zu erwarten sein…

Apple will die Konkurrenz im Regen stehen lassen
Laut Apple-Insidern wird das neue iPhone X die Smartphonewelt in ein ganz neues Kapitel führen. Mit einer innovativen Kamera, der inkludierten Gesichtserkennung und weiterer technischer Komponenten soll Apple zumindest auf diesem Feld seinen Mitbewerbern um Jahre voraus sein.
Der Kaufdrang neuer Apple-Produkte ist auch beim neuen iPhone X trotz des hohen Preises noch zu spüren. Laut Angaben sollen bis zum Release des Smartphones bis zu 40 Millionen Stück im Vorverkauf bestellt werden.

Wie gut das neue iPhone X wirklich ist, erfahren wir spätestens am 03.11.2017, wo es erstmals über die Ladentische gehen wird. Wir sind gespannt…

28. SEP 2017 Entspannt bleiben mit dem GATACA Online-BackUp

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Während gerade in den letzten Wochen wieder einige Fälle von Hackerangriffen, Trojanern und Viren bekannt wurden, möchten wir Ihnen eine Möglichkeit aufzeigen, Ihre Daten nachhaltig, sicher und kostengünstig zu schützen.
Ein Datenverlust kann vielerlei Gründe haben. Nicht immer sind Angriffe von außen Ursachen von Zerstörung oder Beschädigung der Daten, durchaus können auch Fehler „von innen“, wie zum Beispiel menschliches Versagen oder auch nur ein paar falsche Klicks, verantwortlich sein. Genau aus diesem Grund ist ein Datenverlust eines der häufigsten und schwerwiegendsten Probleme, mit welchen Unternehmen in ihrer IT zu kämpfen haben. Die Folgen eines Datenverlustes sind meist drastisch: Nicht nur gehen wichtige firmeninterne und kundenbezogene Daten verloren, auch können Dokumente und Rechnungen fehlen, welche gerade bei Finanzprüfungen oder der Steuer verhängnisvoll werden.
Egal, wie groß ein Datenverlust ausfällt, wenn er kommt, hinterlässt er Spuren: Von der lästigen Mehrarbeit etwas erneut erstellen zu müssen bis hin zur Komplettkatastrophe.
 
Das Online BackUp von GATACA: Wir passen auf Ihre Daten auf!
Umfassende Datensicherungen werden dank unsere BackUp-Lösung zum Kinderspiel. Wir schneidern Ihnen gerne ein genau auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes BackUp-Angebot zurecht, welches sich Ihren individuellen Bedürfnissen optimal anpasst und den Grundstein für eine sichere IT-Infrastruktur liefert.
Durch die automatisierten regelmäßigen Sicherungen werden Ihre Unternehmensdaten von uns abgeholt und bei einem deutschen Rechenzentrum hinterlegt. Damit vereinen unserer Managed Online BackUp-Services eine optimale, verschlüsselte Sicherheit mit einer standortunabhängigen Datenspeicherung im Datenzentrum.


Unser Managed Online BackUp bietet Ihnen:
Ein lokales BackUp sowie ein zusätzliches Cloud BackUp für flexiblen Hybrid-Schutz
Einzelne Dateien oder komplette Systeme mit BackUp und Recovery® ausgestattet
Ein Local Instant Recovery® von Servern, indem wir einzelne BackUps als VMs ausführen
Mit einer 2048-Bit-SSL-Verschlüsselung jeglicher Kommunikationskanäle eine durchschlagende Sicherung. Zusätzlich schützen wir die einzelnen Daten durch eine AES-256-Verschlüsselung
Die Speicherung Ihrer Daten in einem namhaften und sicheren deutschen Rechenzentrum
Ein zusätzliches BackUp von Exchange, SharePoint®, Microsoft SQL Server®, Microsoft Office 365-Postfachdaten und der Active Directory®
BenutzerdatenbackUps von Android- und iOS-Mobilgeräten
Wir freuen uns sehr, Ihre IT-Infrastruktur mit unseren Services und Lösungen ein wenig sicher machen zu können.
Gerne beraten wir Sie weiterreichend zu unserem Managed Online BackUp und machen Ihnen ein individuelles Angebot für Ihre Datensicherung.
Kontaktieren Sie uns einfach hier!
Wir freuen uns über Ihre Nachrichten.

9. SEP 2017 Unsere neue Website: GATACA in frischem Design

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Über einen langen Zeitraum hinweg hat uns die alte Homepage gute Dienste erwiesen. Jedoch ist es in schnellen und modernen Zeiten irgendwann an der Zeit, sich von Altem zu trennen, um innovativ und kreativ Neues zu schaffen. Auf diesem Grund haben wir unsere klügsten Köpfe in einen Raum gesetzt und erst wieder hinausgelassen, als eine neue Website entstanden ist…
 
Modernes Onepagedesign in strahlendem Glanz
Nach harter Arbeit freuen wir uns umso mehr, Ihnen unsere neue Website zu präsentieren!
Mit komprimierten Informationen zu unseren Leistungen, einer ausführlichen Mitarbeitervorstellung, Neuigkeiten und IT-News sowie unserem Unternehmens-Portfolio und Empfehlungen unserer Bestandskunden erstrahlt die Homepage in modernem Touch.
 
Schauen Sie sich um und lassen sich von GATACA überzeugen.
Weitere News gibt es übrigens auch auf Facebook, schauen Sie vorbei: www.facebook.com/gatacaug

12. AUG 2017 Just Married - JARVIS ist unter der Haube

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Unsere GATACA-KI hat endlich seine Traumfrau gefunden.
Ab Anfang nächster Woche agieren JARVIS und ALEXA Hand in Hand oder eher KI mit KI.
Endlich können wir unser gesamtes Büro nicht mehr nur per App, sondern auch per Sprache steuern - egal ob die Kaffemaschine am Morgen, das Licht oder der Drucker. Nur grundsätzlich arbeiten müssen wir leider immer noch selbst...
 
Ziel für nächste Woche: Den Beiden beibringen, sich gegenseitig Witze zu erzählen. Mal sehen, was wir noch so für Spielereien unternehmen können....

8. JUN 2017 Mängel im Trojanercode WannaCry wecken Hoffnung

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Der 12. Mai 2017 ist vielen IT-Spezialisten als Schwarzer Tag im Gedächtnis geblieben. Der Krypto-Trojaner WannyCry breitete sich von Großbritannien ausgehend über IT-Netzwerke der ganzen Welt aus. Hierbei wurde ein immenser Schaden angerichtet und mehrere hunderttausend Rechner, welche veraltet oder nicht gepatcht waren, komplett lahmgelegt.

Sicherheitsexperten von Kaspersky auf dem Weg zur Datenrettung
Laut diversen Mitarbeitern von Kaspersky hat WannaCry einen Programmierungsfehler aufgewiesen, welcher dazu führen könnte, dass einige Dateien auf geschädigten Computern wiederhergestellt werden können. Der Trojaner löscht unverschlüsselte Dateien in bestimmten Ordnern wie „Dokumente“ oder „Desktop“ und überschreibt diese unwiderruflich. Dateien, die in anderen Ordnern gespeichert sind, werden lediglich von der Festplatte gelöscht. Hierbei besteht die Chance, diese Daten durch ein raffiniertes Programm zu retten. UndeletedTools für eine Datenrettung stellen beispielsweise PhotoRec, Autospy oder Recuva dar.

Zusätzlich wurde Ende Mai ein Entschlüsselungsprogramm für den Trojaner WannaCry veröffentlicht, welches aber leider nur in sehr seltenen Fällen funktioniert. Grundvoraussetzung ist hierbei, dass der betreffende PC nach der Infizierung nicht mehr neu gestartet wurde.

1. JUN 2017 Webroot: Neue Virensoftware für verbesserten Rundumschutz

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In der Internetbranche erwarten uns täglich neue Innovationen, Ideen und Möglichkeiten. Der Markt entwickelt sich stetig weiter und vorhandene Systeme werden optimiert oder durch bessere, leistungsfähigere Produkte abgelöst.
 
Wir wechseln unser Antivirenprogramm von Vipre / Bitdefender auf Webroot
Nach einer mehrmonatigen Testphase und einem ins kleinste Detail gehenden Vergleich zu bisherigen Lösungen haben wir herausgefunden, dass Webroot Daten 16x schneller liest, schreibt und verarbeitet als Microsoft, Scans 18x schneller als ESET ausführt sowie lediglich 1/3 der CPU-Ressourcen als Kaspersky benötigt.
Aus diesen Gründen haben wir uns dazu entschlossen, ab sofort mit Webroot zu arbeiten.
 
Neue Möglichkeiten und einfache Sicherheit mit Webroot
Die Plattform Webroot nutzt die derzeit weltweit beste Cloud-Sicherheitstechnologie, welche sich umfassender mit dem modernen Problem von Online-Bedrohungen beschäftigt. Webroot bietet die aktuell sicherste Möglichkeit, sich gegen die akute Gefahr von Ransomware (Verschlüsselungstrojaner) zu wehren.
Darüber hinaus wird ein ausschweifendes „Analyzer-System“ angeboten, ein Zusatzmodul gegen Identitätsschutz integriert sowie eine verstärke Firewall etabliert.

23. Mai 2017 Das Microsoft Surface Pro wird immer besser

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Bereits kurze Zeit nach dem Release des Surface Pro von Microsoft war klar, dass damit ein Marktführerprodukt erschienen ist. Aus diesem Grund ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass Microsoft sein Produkt weiter überarbeitet hat. Die aktuelle vierte Generation wurde mit einem neuen Prozessor für eine bessere Akkulaufzeit ausgestattet; ein neuer Surface Pen soll schneller reagieren.

Kaby-Lake-Prozessor für eine Akkulaufzeit von 13,5 Stunden
Das neue Produkt trägt nun lediglich den Namen „Surface Pro“ ohne eine zusätzliche Generationsbezeichnung, was den Schluss zulässt, dass sich in nächster Zeit wenig verändern wird. Das Design und die Grundausstattung hat sich im Vergleich zum Vorgängermodell nur minimal verändert. Im inneren des Tablets wurde allerdings einiges optimiert. So wurde ein innovativer Kaby-Lake-Prozessor mit einem Core i-7000 eingesetzt, welcher die Akkulaufzeit um über 50% im Vergleich zum Surface Pro 3 auf 13,5, Stunden optimieren soll.

Verbesserte Ansteck-Tastatur und optimierter Windows-Programmsupport
Die zusätzliche Tastatur für das Surface wurde weiterhin verbessert. Durch einen so genannten „Alcantara-Überzug“ soll eine angenehmere Handballen-Auflage geschaffen werden. Die neue Tastatur „Signature Type Cover“ ist in den Farben Schwarz, Platin und Burgund erhältlich.
Eines der weiteren Ziele für das neue Surface war eine Optimierung der Stifteingabe-Funktionen für die hauseigenen Windows-Programme Word, PowerPoint und Excel.

Neuer Surface Pen mit 4x mehr Druckstufen
Wie bei den Vorgängermodellen reagiert das Display auf den Eingabestift und Touch-Eingaben. Der Surface Pen an sich wurde allerdings in seinen Funktionen weiter verbessert. Er weist mit insgesamt 4096 Druckstufen ganze 4x mehr als der Vorgänger-Pen auf. Laut Hersteller soll die Arbeit einfacher und vor allem schneller vonstattengehen sowie die Reaktionszeit bei Eingaben vermindert worden sein.

In Deutschland wird das Surface Pro ab dem 15. Juni auf dem Markt erhältlich sein. Ab dem 24. Mai ist eine Vorbestellung bei Microsoft direkt möglich. Die kleinste Ausführung des neuen Geräts kostet 949 Euro.

14. MAI 2017 Frisch und modern: Relaunch für Tachonova

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Tachonova bietet eine moderne, leistungsstarke und branchenübergreifende Software, welche Fahrtzeiten erfasst und Pausen für Langzeitfahrer vorschreibt. Dies wird im Back-up anhand digitaler Daten in Kombination mit einem Tachographen und Fahrerkarten bewerkstelligt.
Darüber hinaus kann die innovative Technik optimal verwaltet und ausgewertet werden.

 

Innovative Technik verdient einen modernen Rahmen!
Aus diesem Grund haben wir uns intensiv an einen Relaunch der Website für Tachonova gesetzt. In einem neuen, optimierten Design kann sich der Endkunde leichter und schneller informieren, der Bestellvorgang wurde verbessert und eine moderne webtechnische Struktur etabliert. Zudem ist die Tachonova-Website nun auch über mobile Endgeräte in responsive Design perfekt zu erreichen.
Schauen Sie vorbei: www.tachonova.de

1. MAI 2017 Darf ich mich vorstellen? – GATACA goes Content-Service

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„Alles neu macht der Mai“ – unter diesem Motto darf ich mich Ihnen als neuer Ansprechpartner im Bereich Konzeption / Text bei GATACA vorstellen.
Mein Name ist Elias Raatz und als Texter stehe ich Ihnen in jeglichen Belangen rund um frischen Content, Lektorat und neue Werbestrategien zur Verfügung. Als junger Schreiberling aus Leidenschaft stehe ich nicht nur für einzigartige Texte, sondern ebenso innovative und neue Ideen, welche ich in kommenden Projekten gerne mit Ihnen teilen möchte.
 
Neuer Content-Service bei GATACA
Ich freue mich sehr, ab Mai den neuen Content-Service von GATACA betreuen zu dürfen. Neben unique Content für Ihre Website, Anschreiben, News, Produkte, Werbung und mehr helfe ich Ihnen zudem mit einem Lektorat bestehender Texte und kümmere mich unter anderem auch um neue Werbestrategien wie Google AdWords.
 
Sprechen Sie mich an, ich informiere Sie gerne weiter!
Elias Raatz
Konzeption / Text
raatz@gataca.de
+49 (0) 7721 / 887979-15

26. APR 2017 Moderne Bäder, innovative Heizungsanlagen und eine neue Website: die Zimmermann GmbH

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Seit Mitte April kann sich die Schwenninger Firma Zimmermann GmbH nicht mehr nur durch ihre hervorragende Arbeit und tollen Service, sondern ebenso mit einer neuen Website präsentieren. Übersichtlich und in modernem Touch stellt die überarbeitete Internetpräsenz einen wahren Hingucker dar und informiert mit wesentlichen Details schnell und dennoch ausführlich.
 
Die Zimmermann GmbH: Das Unternehmen für Sanitär, Heizung, Klempnerei und Co.
Bereits seit 120 Jahren ist Zimmermann als traditionsreiches Familienunternehmen auf jegliche Aufgaben im Bereich Heizung und Sanitär spezialisiert. Mit zahlreichen, erfahrenen Fachkräften bietet das Unternehmen kompetente Beratung zu Ihren Wünschen und eine innovative Umsetzung jeglicher Projekte.

Besuchen Sie die neue Website der Zimmermann GmbH: www.zimmermann-vs.de

23. Feb 2017 Mixed-Reality-Brille Hololens: Nachfolger wohl erst 2019

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Die derzeit auf dem Markt erhältliche Mixed-Reality-Brille Hololens hat noch mit einigen Fehlfunktionen zu kämpfen, bleibt aber dennoch eine außergewöhnliche, technische Errungenschaft.
Statt allerdings direkt mit einem besseren Nachfolgemodell der zweiten Generation auf den Markt zu gehen, plant Microsoft nach Informationen aus einem Firmenbericht derzeit die dritte Generation der Hololens, die erst 2019 erscheinen soll.

Nach-Nachfolger erst 2019: Microsoft hat Zeit
Die Entwicklungen bei Microsoft sind ein wenig ins Stocken geraten. Eine dritte Generation der MR-Brille soll dafür den Markt revolutionieren. Hierbei hat Microsoft auch keinen wirklichen Druck, der neu entstandene Mixed-Reality Markt wird beinahe komplett vom Microsoft-Produkt eingenommen.
Aus diesem Grund wurde sich dafür entschieden, keine kompaktere und preisgünstigere zweite Generation zu entwickeln, sondern mit der dritten Generation bahnbrechende neue Funktionen zu ermöglichen.

Direkter Support für die erste Hololens
Microsoft hat in den letzten Monaten neue Mitarbeiter eingestellt, welche sich intensiv mit dem Support und weiteren Funktionen der bestehenden Brille beschäftigen. Hierbei ist geplant, regelmäßig neue Updates zu veröffentlichen, die die derzeit für ca. 3300 Euro erhältliche Brille zukunftssicher gestalten und bis zum Release der dritten Generation marktrelevant halten.