Seit dem 25. Mai 2018 ist es wieder etwas ruhiger um die DSGVO geworden. Die befürchteten Abmahnungen sind erstmal ausgeblieben und von vielen Unternehmen wurde das Thema DSGVO und vor allem die Datenschutzerklärung wieder ad acta gelegt.
Doch in letzter Zeit sind Abmahnungen in Zusammenhang mit einer Nichtberücksichtigung der DSGVO keine Einzelfälle mehr. Immer mehr Unternehmen klagen über Probleme mit der DSGVO und es werden in Deutschland zunehmend Abmahnungen gemeldet.
Laut einer Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) zufolge sollen gerade Digitalunternehmen betroffen sein. An die 5% aller deutschen Digitalunternehmen haben nach Umfrageangaben schon Abmahnungen erhalten

Die DSGVO sorgt noch immer für Unmut und Unsicherheit
Unklare Formulierungen und sich zum Teil wiedersprechende Vorgaben machen die Bestimmungen der DSGVO ein wenig so wie Kafkas „Der Prozess“ im Deutschabitur: interpretationsbedürftig.
Egal ob Posts auf Facebook, Veröffentlichungen auf der Homepage oder die Cookie-Policy; die DSGVO macht alles ein wenig umständlicher und lässt Unternehmen vorsichtiger agieren.
Was darf man noch, was darf man nicht? Auch im Bereich der Kunden und eigenen Mitarbeiter stehen oftmals große Fragezeichen, wie hier zu verfahren ist: Ein Bild von der Firmenfeier? So leicht geht das nicht mehr!
Aber was können Unternehmen denn nun tun, um sich adäquat gegen Abmahnungen zu schützen und dennoch eine anständige Onlinepräsenz aufrecht zu erhalten?
Nun ja, entweder sich intensiver mit der DSGVO beschäftigen und sich durch eine große Masse an Texten, Artikel und gesetzlichen Bestimmungen wühlen, sich einen teuren Anwalt leisten, der sich um alles kümmert oder alternativ einen Experten und externen Datenschutzbeauftragten beauftragen.
Übrigens: GATACA agiert als externer Datenschutzbeauftragter. Alles über uns als Ihren DSGVO-Helfer in der Not finden Sie hier.